Red Bull Basement hilft Gründern dabei, ihre Idee in ein finanziertes Start-up zu verwandeln

03.06.2026

Der weltweite Innovationsinkubator von Red Bull senkt die Einstiegshürden für Erstgründer durch KI-Tools, beteiligungsfreie Finanzierung und eine Erfolgsbilanz, die von den Reisfeldern der Philippinen bis nach San Francisco reicht.

SAN FRANCISCO, 3. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Das Weltfinale von Red Bull Basement 2026 findet morgen in San Francisco seinen Abschluss, wo 40 nationale Siegerteams aus 40 Ländern ihre Startup-Ideen vorstellen werden, die sie mithilfe von KI-Tools und Vibe-Coding zu funktionsfähigen MVP-Demos weiterentwickelt haben. Der von Red Bull unterstützte globale Innovationsinkubator richtet sich an Erstgründer, die sich mit einer Idee bewerben können, ohne dass ein Prototyp, ein eingetragenes Unternehmen oder eine Kapitalbeteiligung erforderlich sind.

Teilnehmer am Red Bull Basement

Die Ausgabe 2026 zog weltweit mehr als 100.000 Bewerber an und ist das erste in den USA ausgetragene Weltfinale von Red Bull Basement. Das Programm gliedert sich in vier Phasen: Bewerbung, nationale Endrunden, Entwicklungsphase und Weltfinale, wobei die Gründer von der Einreichung ihrer Idee bis hin zur globalen Pitch-Bühne begleitet werden.

Während der Entwicklungsphase, die vom 18. bis 30. Mai stattfand, nutzten die nationalen Gewinner „Vibe Coding" – die Praxis, funktionale Software durch Eingaben in natürlicher Sprache an KI zu erstellen –, um ihre Startup-Ideen in funktionierende MVP-Demos umzusetzen.  

Zu den Finalistenprojekten gehören das deutsche „Please Touch This Art", das mithilfe von KI-gestütztem 3D-Druck Kunstwerke in Museen für blinde und sehbehinderte Menschen taktil macht; das belgische „SIGNIVO", ein KI-Smart-Handschuh, der Gebärdensprache in gesprochene Worte umwandelt; das japanische „LU-MOS", eine auf einem gemeinsamen Standard basierende Rover-Plattform für Mondmissionen; sowie das kanadische „TruthShield AI", ein agentisches KI-Gesichtserkennungs-Schutzschild.

„Es ging nicht nur darum, anzutreten oder zu gewinnen. Es geht darum, Momente und Erinnerungen mit Gleichgesinnten zu teilen", sagte Aldrin Sojourner „Soj" Gamayon, der Gewinner des Red Bull Basement Weltfinales 2024 aus den Philippinen und Gründer von AgriConnect.

Gamayon entwickelte AgriConnect nach 80 Interviews mit Landwirten, darunter auch eines mit seinem Onkel, um Kleinbauern dabei zu helfen, ihre Ernten zu überwachen, Schädlinge zu bekämpfen und ihre Widerstandsfähigkeit gegen Taifune zu stärken. Sein Weg von Ilocos Norte auf den Philippinen bis auf die Bühne des Red Bull Basement bleibt ein Meilenstein für den Fokus des Programms auf Gründer, die von Problemen in ihrer Gemeinschaft ausgehen.

Der weltweite Gewinner 2026 erhält von Red Bull eine beteiligungsfreie Förderung in Höhe von 100.000 US-Dollar, Microsoft Azure-Gutschriften im Wert von 25.000 US-Dollar sowie Mentoring durch Red Bull Ventures. Red Bull übernimmt zu keinem Zeitpunkt des Programms Beteiligungen und positioniert Red Bull Basement damit als globalen Startup-Wettbewerb für Erstgründer, die KI-Tools nutzen, um ihre Idee in ein MVP umzusetzen.

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Elvis, a-ha und Take That: Dick Brave mixt Epochen im Wizemann

04.05.2026

Zwölf Jahre Bühnenabstinenz und dann ein Neustart im Rockabilly-Tempo: Dick Brave, die Kunstfigur des deutschen Popsängers Sasha, ist nach langer Auszeit nach Stuttgart zurückgekehrt. Im Wizemann eröffnet er den Abend mit „Back for Good“ von Take That – ein programmatischer Einstieg, der das versprochene Comeback bereits im Titel trägt. Brave, der seine Rock’n’Roll-Persona Anfang der 2000er-Jahre etablierte, setzt damit an die Zeitreisen an, mit denen er seit 2002 das deutsche Publikum bedient: bekannte Pop- und Rocksongs werden konsequent auf einen Retro-Sound ausgerichtet.

Musikalisch trägt ihn dabei eine eingespielte Formation: The Backbeats. Ein Kontrabassist, der nur kurz zum E‑Bass wechselt, ein Pianist mit hoher Anschlagsdichte, knallige Gitarren und ein Schlagzeuger, der den geradlinigen Beat betont, formen das Fundament. Das Repertoire reicht von Originalen der 1950er- und 1960er-Jahre bis zu aktuellen Popsongs, die Brave im Rockabilly-Stil neu zeichnet. Dabei versteht er sich laut Auftrittsbeschreibung gleichermaßen auf historisches Material wie auf moderne Charttitel, denen er ein „knapp geschneidertes Rockabilly-Hemd“ überstreift.

Konkrete Beispiele dieser Transformation liefert das Set im Wizemann reichlich. „Take On Me“ von a‑ha beginnt er in einer langsamen, rhythmischen Doo-Wop-Version, verziert mit Jodlern und später angezogenem Tempo. George Michaels „Freedom“ wird zu einem Cowboystück umgebaut, während Taylor Swifts „Shake It Off“ mit hämmerndem Piano und zuckenden Gitarren in Szene gesetzt wird. Brave behauptet dabei augenzwinkernd, die US-Sängerin persönlich getroffen zu haben – ein Verweis auf die Kunstfigur, der seinen Auftritten eine zusätzliche erzählerische Ebene gibt.

Im weiteren Verlauf des Abends tauchen Dick Brave and the Backbeats tiefer in die Vergangenheit ein und holen Elvis Presley musikalisch auf die Bühne. Versammelt um ein einziges Bühnenmikrofon, agieren sie deutlich leiser als im übrigen Programm, setzen jedoch auf Authentizität und Nähe. Titel wie „All Shook Up“ und „Teddy Bear“ werden so zum kompakten Rock’n’Roll-Block, der den historischen Kern des Projekts betont: eine stilisierte, aber handwerklich präzise Rückübersetzung moderner Popkultur in die Ästhetik der 1950er- und 1960er-Jahre.