SEOUL, Südkorea, 27. April 2026 /PRNewswire/ -- RIMAN, ein Direktvertriebsunternehmen, das K-Beauty-Hautpflege und Wellness in den Mittelpunkt stellt, hat die „2026 RIMAN Convention Macau" vom 17. bis 19. April im The Londoner Macao erfolgreich abgeschlossen und dabei rund 2000 Mitglieder und Führungskräfte aus sieben Märkten im asiatisch-pazifischen Raum zusammengebracht.

Die Veranstaltung unter dem Motto „MADE DIFFERENT" war die zweite regionale Convention des Unternehmens und brachte Teilnehmer aus Südkorea, der Region Taiwan, der Sonderverwaltungsregion Hongkong, Malaysia, Singapur, den Philippinen und Japan zusammen. Das dreitägige Programm konzentrierte sich auf Führungskräfteschulungen, Geschäftsstrategie und Produktinnovation, da das Unternehmen sein regionales Netzwerk stärken und seine globale Präsenz ausbauen will.
Führungskräfte und regionale Leiter betonten die Bedeutung, die Umsetzung vor Ort mit der globalen Strategie in Einklang zu bringen, und teilten Fallbeispiele aus unterschiedlichen Märkten. Aufbauend auf diesen gemeinsamen Erkenntnissen folgten eine Podiumsdiskussion mit Führungskräften und die Vorstellung neuer Produkte, was die Stimmung auf ihren Höhepunkt brachte. Insbesondere wurde RIMANs Dcharakteristischer Inhaltsstoff Giant BYoungPool™ erneut als Symbol der Markenphilosophie hervorgehoben und fand großen Anklang bei den Teilnehmern.
RIMAN hob während der Veranstaltung auch seine Forschungspipeline hervor. Dr. Hee-sik Kim, Technischer Leiter von ASK LABS und Forscher am Korea Research Institute of Bioscience and Biotechnology, stellte ein pflanzenbasiertes Biomaterial vor, das aus einem firmeneigenen Chlorella-Stamm aus Jeju gewonnen wird. Dieses Material befindet sich seit etwa einem Jahrzehnt in der Entwicklung; dafür wurden rund 3,9 Milliarden KRW (ca. 3,0 Millionen US-Dollar) investiert. Es enthält Carotinoide wie Lutein und Zeaxanthin und soll später in diesem Jahr erstmals in neuen Produkten zum Einsatz kommen. Am Veranstaltungsort gab es zudem Ausstellungsbereiche für die Marken des Unternehmens – ICD, botalab und Lifening – sowie digitale Installationen, die die Produktions- und Beschaffungsaktivitäten in Jeju zeigten.
Youngsu Hwang, Global Chief Sales Officer, sagte, Ziel der Convention sei es, die Abstimmung zwischen den Märkten zu stärken und langfristiges Wachstum zu unterstützen.
Informationen zu RIMAN
RIMAN wurde 2018 in Südkorea gegründet und ist ein globales Direktvertriebsunternehmen für Beauty und Wellness, das K-Beauty durch traditionsreiche Inhaltsstoffe von der Insel Jeju sowie modernste Innovationen neu definiert. Auf seiner Smart Farm auf Jeju steuert RIMAN jeden Schritt von der Rohstoffkultivierung bis zur Produktentwicklung, einschließlich seines charakteristischen Inhaltsstoffs Giant BYoungPool™ – einer weiterentwickelten Centella-Asiatica-Kultursorte, für die der Korea Forest Service im Juli 2022 und das U.S. Department of Agriculture (USDA) im September 2025 jeweils 20 Jahre Sortenschutz gewährt haben.

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Die Welle an Unternehmensinsolvenzen in Deutschland setzt sich zu Jahresbeginn fort, auch wenn das Tempo zunächst etwas gedämpfter ausfällt. Im Januar meldeten die Amtsgerichte 1.919 beantragte Firmenpleiten, ein Plus von 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte. Im Dezember war der Anstieg mit knapp 14 Prozent noch deutlich kräftiger ausgefallen. Die Statistik bildet zudem nur die Fälle ab, die von den Gerichten so weit bearbeitet werden, dass sie in die amtliche Erfassung einfließen – der Insolvenzantrag selbst kann laut Bundesamt oft fast drei Monate zurückliegen.
Besonders hart trifft es weiterhin das Gastgewerbe. Hier verzeichneten die Statistiker 9,1 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen und damit die höchste Quote aller Branchen. Überdurchschnittlich betroffen waren außerdem Verkehr und Lagerei sowie das Baugewerbe. Die Belastungen aus schwacher Nachfrage, gestiegenen Kosten und dem Ende vieler Pandemie-Sonderhilfen spiegeln sich damit weiter im Insolvenzgeschehen wider, auch wenn die Januar-Zahlen im historischen Vergleich noch nicht die stärksten Ausschläge zeigen.
Ein Blick auf die Quartalsdaten des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) deutet jedoch auf eine deutlich angespanntere Lage hin. Das IWH, das die Entwicklung der Insolvenzen monatlich auswertet, zählte im ersten Quartal 2026 insgesamt 4.573 Firmenpleiten – den höchsten Stand seit mehr als 20 Jahren. Höher lagen die Zahlen zuletzt im dritten Quartal 2005. Allein im März registrierte das Institut 1.716 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften, 71 Prozent mehr als in einem durchschnittlichen März der Jahre 2016 bis 2019 und damit deutlich über dem Niveau der Vor-Corona-Zeit.
Nach Einschätzung von IWH-Forscher Steffen Müller ist kurzfristig keine nachhaltige Entspannung zu erwarten. Es sei möglich, dass sich die sehr hohen Werte aus dem März im laufenden Quartal wiederholten, sagte er. Bereits 2025 war die Zahl der Unternehmenspleiten nach amtlichen Angaben auf den höchsten Stand seit 2014 gestiegen: 24.064 Fälle entsprachen einem Zuwachs von gut 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Schon 2023 und 2024 hatten die Insolvenzen jeweils um mehr als 20 Prozent zugelegt. Vor diesem Hintergrund dürfte der moderate Januar-Anstieg eher als Zwischenstopp in einem längerfristigen Aufwärtstrend zu werten sein als als Beginn einer Trendwende.