„Shin Ramyun erobert Gamer auf der ganzen Welt": Nongshim blickt auf eine erfolgreiche Teilnahme an der Gamescom 2026 zurück

31.08.2026
  • Die Besucher nahmen am Stand „Shin Ramyun Factory" an interaktiven Spielen teil und lernten Shin Ramyun auf unterhaltsame und mitreißende Weise kennen
  • Nongshim fungierte als exklusiver Sponsor des „gamescom beach", bot Shin-Ramyun-Verkostungen an und baute die Kundenbindung weiter aus

KÖLN, Deutschland, 31. August 2026 /PRNewswire/ -- Nongshim hat seine Teilnahme an der Gamescom 2026, der weltweit größten Gaming-Veranstaltung, die vom 26. bis 30. August in Köln stattfand, erfolgreich abgeschlossen.

Kim Hyung-seok, Head of Nongshim Europe, presenting Shin Ramyun’s global vision at Gamescom 2026

Auf der Veranstaltung präsentierte Nongshim eine Reihe interaktiver Inhalte, die Shin Ramyun mit dem Gaming-Bereich verbanden. Durch diese Erlebnisse stellte das Unternehmen den charakteristischen scharfen Geschmack und die Marke Shin Ramyun Spielern aus aller Welt vor.

Nongshim betrachtete die Gamescom als mehr als nur eine Plattform für neue Spiele und Technologien. Sie ist auch ein globales Festival, bei dem Menschen zusammenkommen, um neue Kulturen und Erlebnisse zu genießen. Vor diesem Hintergrund erweckte das Unternehmen das „scharfe Glück" hinter dem globalen Slogan von Shin Ramyun, „Spicy Happiness in Noodles", durch Gaming-Inhalte zum Leben.

Während der Veranstaltung nahmen die Besucher am Stand „Shin Ramyun Factory" in Halle 8 teil. Die Besucher schlüpften in die Rolle virtueller Fabrikmitarbeiter und spielten vier interaktive Spiele, darunter „Pumping Game" und „Topping Ball", während sie die Marke Shin Ramyun auf unterhaltsame Weise kennenlernten.

Außerdem konnten die Besucher die in den Spielen gesammelten Punkte gegen Shin-Ramyun-Fanartikel eintauschen, darunter Fächer, Beutel und Kollaborationsartikel zu „KPop Demon Hunters". Die Veranstaltung stieß bei den Besuchern auf großes Interesse.

Nongshim fungierte zudem als exklusiver Sponsor des „gamescom beach", eines Erholungsbereichs im Freien außerhalb der Messehallen. Der gesamte Bereich war unter dem Motto „TASTE SHIN" gestaltet und wurde unter dem offiziellen Namen „gamescom beach spiced up by Nongshim" betrieben. Während der gesamten Veranstaltung versammelten sich Besucher an diesem Ort.

In der Shin-Ramyun-Toomba-Verkostungszone hatten die Besucher die Möglichkeit, während einer Pause vom Messebesuch Shin Ramyun Toomba zu probieren sowie Fotobereiche und Lounge-Bereiche zu besuchen.

Am 27. August stellte Kim Hyung-seok, Leiter von Nongshim Europe, Führungskräften globaler Unternehmen die 40-jährige globale Wachstumsgeschichte von Shin Ramyun sowie die Zukunftsvision des Unternehmens vor.

„Wir haben gesehen, wie Verbraucher aus aller Welt während der Gamescom ganz selbstverständlich Shin Ramyun erlebt und den typisch koreanischen scharfen Geschmack genossen haben", sagte Kim Hyung-seok, Leiter von Nongshim Europe. „Wir werden den typisch koreanischen scharfen Geschmack weiterhin um neue kulturelle Erlebnisse und Genusserlebnisse bereichern und daran arbeiten, Shin Ramyun – ein Seelenessen für Koreaner – zu einem Seelenessen zu machen, das Menschen auf der ganzen Welt genießen."

Durch seine Teilnahme an der Gamescom hat Nongshim sein Engagement für europäische Verbraucher, insbesondere für ein jüngeres globales Publikum, weiter ausgebaut.

Für die Zukunft plant Nongshim, sein Erlebnismarketing zu stärken, indem Shin Ramyun mit kulturellen Inhalten verknüpft wird, die Verbraucher weltweit schätzen, darunter Gaming, Musik und Sport.

Nongshim’s indoor experiential booth, “Shin Ramyun Factory,” at Gamescom 2026

Nongshim’s outdoor experiential booth, “gamescom beach spiced up by Nongshim,” at Gamescom 2026

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Bayerns Grenzraum als Chancenregion: Regierung stellt Heimatstrategie 2033 vor

15.06.2026

Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.

Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.

Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.

Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.