PORTO, Portugal, 12. August 2026 /PRNewswire/ -- Die Lösung wird der norwegischen Polizei landesweit dabei helfen, eine effektive Schichtplanung und Kapazitätsplanung sicherzustellen, einen Überblick über die verfügbaren Kompetenzen zu verschaffen, das operative Management in Echtzeit zu unterstützen und datengestützte Einblicke in die Belegschaft zu ermöglichen.
„Wir freuen uns über das uns entgegengebrachte Vertrauen. Es war einer der gründlichsten Beschaffungsprozesse, die wir je erlebt haben, was sowohl die Komplexität der Herausforderung als auch die Exzellenz der dahinter stehenden Institution widerspiegelt", sagt Frederico Magalhães, Gründer und CEO von SISQUAL® WFM. „Der Vertrag ist eine Bestätigung unserer Technologie und unserer Erfahrung darin, missionskritische Organisationen dabei zu unterstützen, zuverlässig und in hoher Qualität zu arbeiten. Wir sind sehr stolz darauf, die norwegische Polizei zu unterstützen", fährt er fort.
Den Arbeitsalltag der Polizei erleichtern
SISQUAL® WFM verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Unterstützung von Organisationen, die mit komplexen 24/7-Schichtmodellen, strengen Arbeitsgesetzen und hohen Sicherheitsanforderungen arbeiten. In Norwegen wird Devoteam mit Experten im Projektmanagement zur Seite stehen.
„Devoteam ist stolz darauf, SISQUAL® WFM dabei zu unterstützen, die Qualitätsanforderungen der Polizei zu erfüllen. Wir sehen dies als spannende Gelegenheit, unser Fachwissen einzubringen und eine effektive Zusammenarbeit zu schaffen, die sowohl beim Kunden als auch beim Technologieanbieter fest verankert ist. Unser Ziel ist es, Einführungsrisiken zu minimieren und eine reibungslose sowie effektive Implementierung sicherzustellen, die der Polizei hilft, ihre Ressourcen intelligenter zu verwalten", erklärt Jonas Höfde, CEO von Devoteam Norway.
Der Vertrag wurde am Montag, dem 22. Juni, unterzeichnet. Die Umsetzung beginnt im Herbst dieses Jahres.
Hochauflösende Bilder dürfen frei verwendet werden.
Informationen zu SISQUAL® WFM
SISQUAL® WFM ist ein 1992 gegründetes Technologieunternehmen im Bereich Workforce Management. Seine Plattform unterstützt mittlere und große Organisationen bei der Planung, Verwaltung und Optimierung ihres Personaleinsatzes und stellt sicher, dass die richtige Person zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. SISQUAL® WFM ist auf internationalen Märkten präsent und unterstützt weltweit mehr als 1,5 Millionen Mitarbeiter sowie über 100.000 Teamleiter. Damit hilft das Unternehmen Organisationen dabei, ihre betriebliche Effizienz zu steigern, gesetzliche Vorschriften einzuhalten, Personalkosten zu senken, die Produktivität zu erhöhen und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu verbessern.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.sisqualwfm.com
Informationen zu Devoteam
Devoteam ist eines der führenden norwegischen Beratungsunternehmen im Bereich der digitalen Transformation. Wir begleiten unsere Kunden von den frühen Phasen der Konzeption und Strategie bis hin zum Management und zur Umsetzung digitaler Transformationen. Wir arbeiten mit den fünf führenden Anbietern von Cloud-Technologien zusammen: Microsoft, Google, AWS, Salesforce und ServiceNow. Als Teil der Devoteam-Gruppe mit Hauptsitz in Paris sind wir in über 20 Ländern mit mehr als 11.000 Beratern im gesamten EMEA-Raum vertreten.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.devoteam.com
Für weitere Rückmeldungen wenden Sie sich bitte an:
Frederico Magalhaes, CEO von SISQUAL® WFM
f.magalhaes@sisqual.com
Jonas Höfde, CEO von Devoteam Norway
jonas.hofde@devoteam.com
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Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.