LONDON, March 5, 2026 /PRNewswire/ -- Solifi, a global provider of secured finance software solutions, today announced it has joined the National Association of Commercial Finance Brokers (NACFB) as part of its broader UK growth strategy and commitment to better serving the broker-led commercial finance market.

The move reinforces Solifi's dedication to deepening relationships with UK commercial brokers and supporting the infrastructure that powers modern secured finance.
"We are really excited to partner with NACFB. Brokers are central to the UK secured finance ecosystem," said Caroline Winch, VP Sales, EMEA at Solifi. "Joining the NACFB reflects our commitment to strengthening partnerships within the broker community and supporting the tools and infrastructure that enable brokers to deliver funding with speed, flexibility and transparency. As the market continues to evolve, technology must empower, not slow down, the proposal-to-payout journey."
The UK commercial finance market continues to demand faster credit decisions, greater visibility into lending criteria and stronger compliance frameworks. By aligning with NACFB, Solifi aims to further support broker-led funding models and help modernise the operational backbone that underpins asset and commercial finance transactions.
Solifi's secured finance technology enables lenders to:
Membership in the NACFB marks another step in Solifi's continued investment in the UK market and its long-term strategy to support brokers and lenders with scalable, modern infrastructure.
For more information, visit www.solifi.com.
About Solifi
Solifi is a global secured finance software company that delivers mission-critical solutions across the full finance lifecycle. Its platform helps lenders and lessors manage risk, increase operational efficiency, and deliver better customer experiences. Solifi serves banks, captives, independents, and other finance organizations across multiple asset classes and regions worldwide.
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Die vorübergehende Lockerung der US-Sanktionen gegen russisches Erdöl sorgt in der deutschen Politik für deutliche Irritationen. Washington hat entschieden, für 30 Tage den Verkauf von auf See befindlichem russischem Öl zu erlauben, um die Folgen stark gestiegener Energiepreise abzufedern. Aus Berlin kommt quer durch mehrere Parteien Kritik an diesem Schritt, der mitten in den anhaltenden Kampfhandlungen in der Ukraine erfolgt und gleichzeitig mit den US-Luftangriffen auf Ziele im Iran zusammenfällt.
Bundeskanzler Friedrich Merz bezeichnete die Entscheidung der US-Regierung als „falsch“ und machte deutlich, dass Berlin an der bisherigen Sanktionslinie gegen Moskau festhalten will. „Wir halten es für falsch, die Sanktionen zu lockern“, sagte Merz. Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reich warnte vor den finanziellen Folgen eines solchen Schrittes: Sie mache sich Sorgen, „dass wir Putins Kriegskassen nicht noch weiter füllen“. Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter betonte, Russland verdiene durch zusätzliche Öleinnahmen „wieder richtig Geld“ – mit der Folge, dass die Ukraine weiter unter Druck gerate, falls es kein Gegengewicht aus dem Westen gebe.
Besonders scharf fiel die Kritik des Linken-Vorsitzenden Jan van Aken aus, der von einem „doppelt falschen Signal“ sprach. Er verwies darauf, dass US-Präsident Donald Trump selbst einen aus seiner Sicht völkerrechtswidrigen Angriffskrieg führe und den Iran bombardiere, woraufhin die Ölpreise explodierten. Anschließend erlaube Washington den Verkauf russischen Öls: „Dann sagt er im Grunde genommen: Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands ist uns egal. Die dürfen jetzt ihr Öl verkaufen. Was ist denn das für ein Zeichen an die Welt?“ Das signalisiere aus seiner Sicht das „Recht des Stärkeren“ – wer Macht habe, dürfe andere Länder bombardieren.
In der deutschen Debatte formiert sich zugleich Widerspruch gegen den strikten Kurs der Bundesregierung. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) fordert einen nationalen Kurswechsel und drängt darauf, dass Deutschland – anders als bisher – wieder russisches Öl importiert. BSW-Chef Fabio De Masi argumentiert, die USA nutzten russisches Öl zur Dämpfung der Energiepreise, während Deutschland trotz explodierender Kosten darauf verzichte. Er plädiert dafür, über die Raffinerie im brandenburgischen Schwedt erneut russisches Öl zu beziehen, eine Übergewinnsteuer auf Krisenprofiteure einzuführen und die Spritpreise durch eine sofortige Aussetzung der CO₂-Abgabe zu senken.
Damit prallen in Berlin zwei Linien aufeinander: Auf der einen Seite steht der Anspruch, den wirtschaftlichen Druck auf Moskau durch strikte Sanktionen aufrechtzuerhalten, auf der anderen der Wunsch nach Entlastung von Verbrauchern und Industrie in einer Phase hoher Energiepreise. Die US-Sondererlaubnis für russische Ölverkäufe dient dabei sowohl den Kritikern als auch den Befürwortern eines deutschen Kurswechsels als Argument – die einen sehen darin eine gefährliche Aufweichung der Sanktionsfront, die anderen einen Beleg dafür, dass auch enge Verbündete ihre Energiepolitik pragmatisch an den eigenen wirtschaftlichen Interessen ausrichten.