Eingebettete datenbasierte Analytics mit KI-gestützten Erkenntnissen werden weltweit eingeführt und bieten Hoteliers ein Toolkit für schnellere Entscheidungen
AMSTERDAM, 15. April 2026 /PRNewswire/ -- Mews, das Managementsystem für das Gastgewerbe, hat heute Mews Business Intelligence (Mews BI) auf den Markt gebracht, ein natives Daten- und Analytics-Tool, das Hoteliers sofortige, umsetzbare KI-Insights liefert. Mews BI ist direkt in das Managementsystem von Mews integriert und bietet Hotelteams eine Single Source of Truth und die Möglichkeit, auf aktuelle Geschäftsdaten zuzugreifen, ohne die Plattform zu verlassen, die sie bereits für den Betrieb ihrer Unterkünfte nutzen. Mit integrierten, anpassbaren Dashboards und zeitgesteuerten Berichten können Hotelmarken den Umsatz, die Belegung und die Buchungen in all ihren Unterkünften verfolgen und so schneller fundierte Entscheidungen treffen.

Spürbare Vorteile:
„Die Kunden suchen nach Lösungen, denen sie vertrauen können", so Pepa Starýchfojtů, CPTO bei Mews. „Mit Mews BI geben wir Hoteliers eine einzige, zuverlässige Plattform an die Hand, mit der sie ihre Daten in verwertbare Erkenntnisse umwandeln können – damit sie jeden Tag schnellere und intelligentere Entscheidungen treffen können."
Mews BI wird bereits von mehr als 1.000 Kunden eingesetzt und hilft Anbietern im Gastgewerbe, schnellere und intelligentere Entscheidungen zu treffen. Diese Early Adopters spüren bereits die Auswirkungen. Das Adara Hotel, ein Boutiquehotel im kanadischen Whistler, hat seit der Implementierung von Mews BI erhebliche Umsatz- und Leistungssteigerungen erzielt. Mithilfe des Dashboards für die Zimmerleistung, das die Belegung und die Durchschnittsrate pro Tag nach Zimmertyp aufschlüsselt, hat das Team das Inventar neu kategorisiert und gezielte Strategien eingeführt, die zu einer 20-prozentigen Steigerung der Belegung von 2-Zimmer-Suiten, einer Verdreifachung des Umsatzes aus 1-Zimmer-Suiten im Winter und einer Steigerung des Gesamtumsatzes um 11 % in der Zwischensaison im Frühjahr mit einer um 50 US-Dollar höheren Durchschnittsrate pro Tag (ADR) führten.
Gleichzeitig nutzen größere Hotelgruppen Mews BI, um die Berichterstattung zu vereinfachen und die Entscheidungsfindung über mehrere Unterkünfte hinweg zu verbessern. Die VAYA Resorts-Gruppe, die 22 saisonale Unterkünfte in ganz Österreich betreibt, ist von der fragmentierten, manuellen Berichterstattung zu maßgeschneiderten Dashboards in Echtzeit übergegangen. Mit einer konsolidierten Übersicht über saisonale Pick-ups, Umsätze und Stornierungen kann das Werbeteam von Vaya Risiken und Chancen frühzeitig erkennen und so schnellere und zuverlässigere Entscheidungen für das gesamte Unterkunftsportfolio treffen.
Jasmin Steiner, Head of Digital Marketing bei VAYA Resorts, gab an: „Mews BI hilft uns, Risiken und Chancen in der gesamten Gruppe frühzeitig zu erkennen. So können wir schnell reagieren und das Beste daraus machen."
Mews BI ist jetzt automatisch für alle Kunden mit Mews Analytics oder dem Enterprise-Paket verfügbar, wobei die Unterstützung von Hostels für die zweite Hälfte des Jahres 2026 geplant ist. Zum Start werden alle Kunden – auch die ohne Mews Analytics – Zugang zu den Insight-Dashboards haben, was ein bedeutendes Upgrade der Berichterstattung ohne zusätzliche Kosten darstellt.
Weitere Informationen findest du unter: https://www.mews.com/en/products/mews-bi
Über Mews
Mews ist das Managementsystem für das Gastgewerbe, das die Arbeitsabläufe in den Bereichen Umsatz, Betriebsabläufe und Guest Journey vereinheitlicht, damit Teams die alltäglichen Dinge automatisieren und sich auf unvergessliche Gästeerlebnisse konzentrieren können. Die Mews Plattform umfasst PMS, POS, RMS, Housekeeping und Payments, um Hoteliers dabei zu helfen, vom Property Management zum Profitmanagement überzugehen. Das Unternehmen, das 15.000 Kunden in 85 Ländern betreut, wurde vom Hotel Tech Report als Bestes PMS (2024, 2025, 2026) und Bestes Kassensystem (2026) ausgezeichnet und sechs Jahre in Folge unter den besten Arbeitsplätzen in der Hoteltechnikbranche aufgeführt.
Medienkontakt: press@mews.com
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Quantencomputing entwickelt sich laut einer neuen Analyse von McKinsey & Company vom reinen Forschungsfeld zu einem eigenständigen Wirtschaftszweig. Der „Quantum Technology Monitor 2026“ der Unternehmensberatung verortet das Jahr 2026 als Wendepunkt, an dem Quantenrechner für Unternehmen strategisch relevant werden. Im Mittelpunkt steht nicht mehr nur die technische Machbarkeit, sondern die Frage, welche Firmen jetzt Fähigkeiten und Partnerschaften aufbauen, um sich mit Hilfe der Technologie einen Vorsprung im Wettbewerb zu sichern.
Die Dynamik spiegelt sich in den Finanzierungszahlen wider: Weltweite Investitionen in Start-ups für Quantentechnologien haben sich binnen eines Jahres mehr als verzehnfacht und summierten sich 2025 auf ein Rekordvolumen von 12,6 Milliarden US‑Dollar. Parallel dazu überschritten die globalen Umsätze von Quantencomputing-Unternehmen erstmals die Marke von einer Milliarde Dollar. Damit signalisiert der Markt, dass erste kommerzielle Anwendungen über Pilotprojekte hinausgehen und neue Geschäftsmodelle entstehen.
Technologisch unterscheiden sich Quantencomputer grundlegend von herkömmlichen Systemen. Statt mit Bits, die entweder 0 oder 1 darstellen, arbeiten sie mit Qubits, die dank Superposition Zustände von 0 und 1 gleichzeitig einnehmen können. Hinzu kommt Verschränkung: Qubits können miteinander verbunden sein, unabhängig von ihrer räumlichen Distanz. Diese Eigenschaften ermöglichen es Quantenrechnern, bestimmte Aufgaben wie die Mustererkennung oder die Simulation hochkomplexer Systeme deutlich schneller zu bewältigen als klassische Rechner – mit besonderem Potenzial in Kryptographie, Materialforschung und Künstlicher Intelligenz.
Der McKinsey-Bericht deutet auf einen strukturellen Wandel hin: Quantencomputing ist in den Vorstandsetagen großer Konzerne angekommen. Für Unternehmen wird es zur Managementfrage, wie sie den Zugang zu entsprechender Hardware – häufig über Cloud-Lösungen – sichern, geeignete Software-Stacks aufbauen und zugleich das notwendige Fachwissen ins Haus holen. Der Bericht verweist auf einen sich beschleunigenden internationalen Wettlauf zwischen Europa, den USA und China, der Chancen für etablierte Technologiekonzerne ebenso wie für spezialisierte Newcomer eröffnet. Wer frühzeitig ein Ökosystem aus Partnern und Anwendungen etabliert, dürfte laut Studie die besten Voraussetzungen haben, vom erwarteten Wachstum der Branche zu profitieren.