BARCELONA, Spanien, 26. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Superteam Wheels expandiert weiter in ganz Europa. Wir freuen uns, unsere neue Partnerschaft mit COMERTECH RACEIT, S.L. (Markenname: RACEIT / RaceIt.cc), einem in Barcelona ansässigen Spezialisten für Rennradprodukte, bekannt zu geben.

Durch diese Kooperation erhalten spanische Radfahrer Zugang zum gesamten Carbonlaufradsortiment von Superteam Wheels, mit lokalem Lagerbestand in Barcelona, schneller Lieferung, spanischsprachigem technischem Support und einem kompletten lokalen Kundendienst, der vom RACEIT-Team abgewickelt wird.
Betrieben von Administrator Marc Naveira (Website: raceit.cc | Instagram: @raceit.cc), RACEIT fungiert als offizieller Importeur von Superteam Wheels für Spanien. Es übernimmt die volle Produktverantwortung gegenüber den Endkunden. Sämtliche Logistik-, technische Hilfs-, Garantie- und Rückgabeanfragen werden vom Lager in Barcelona aus bearbeitet, ohne dass unerwartete Zollgebühren oder versteckte Kosten anfallen. Kunden erhalten individuelle Beratung zur Radkompatibilität und Montageprüfung.
Lokale Dienstleistungen für spanische Käufer
„Mit Superteam Wheels wollen wir spanischen Radfahrern die Möglichkeit geben, Hochleistungslaufräder mit dem Vertrauen eines lokalen Käufers zu genießen: Lagerbestand in Barcelona, schnelle Logistik, muttersprachlicher Service und eine umfassende Garantieabwicklung durch unser Team."
— Marc Naveira, Administrator von RACEIT
Superteam Wheels wurde 2015 gegründet und entwickelt UCI-zugelassene, hochwertige Carbon-Rennrad- und Gravel-Laufräder, denen weltweit über 100.000 Radfahrer vertrauen. Spanische Radfahrer können jetzt unser gesamtes Sortiment über RACEIT erwerben und sich so den Aufwand des grenzüberschreitenden Einkaufs ersparen.
Wir sind weltweit aktiv auf der Suche nach regionalen Vertriebspartnern. Interessierte Partner können uns über unsere offizielle Website kontaktieren: https://superteamwheels.com/
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Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.