TOKIO, 10. August 2026 /PRNewswire/ -- SwitchBot, ein führender Anbieter KI-gestützter Robotiksysteme für das Zuhause, hat heute die Einführung des SwitchBot kata KI-Assistenten bekannt gegeben. Der LLM-gestützte Smart-Home-Assistent ist direkt in die SwitchBot App integriert. Als Smart-Home-Experte für das SwitchBot-Ökosystem unterstützt kata Nutzer dabei, Geräte zu steuern, Automationen zu erstellen, Produkte einzurichten und Probleme zu beheben – einfach, indem sie eingeben oder aussprechen, was sie benötigen. Anstatt zwischen Geräteseiten zu wechseln, Handbücher zu durchsuchen oder sich mit Automationslogik vertraut zu machen, können Nutzer die SwitchBot App öffnen und kata einfach sagen, was sie tun möchten.
Überlassen Sie kata Ihr Smart Home
Von der Ersteinrichtung über die tägliche Steuerung bis hin zur Fehlerbehebung begleitet kata Nutzer während des gesamten Smart-Home-Lebenszyklus. Ob sie ein neues SwitchBot-Produkt installieren, mehrere Geräte anpassen oder herausfinden möchten, warum ein Gerät nicht ordnungsgemäß funktioniert: kata bietet direkt in der SwitchBot App Unterstützung im Dialog.
Da kata mit dem SwitchBot-Ökosystem verbunden ist, kann der Assistent Gerätenamen, Gerätestatus und Nutzeranweisungen verstehen, Antworten generieren und kompatible Smart-Home-Aktionen ausführen. Dadurch wird Smart-Home-Automatisierung zugänglicher für Nutzer, die Komfort wünschen, ohne sich durch jedes Menü und sämtliche Auslöser oder Einstellungen arbeiten zu müssen.
Sagen Sie kata einfach, was Sie tun möchten
Mit kata wird die tägliche Steuerung so einfach wie das Aussprechen eines Wunsches. Nutzer können mehrere kompatible Geräte mit einem einzigen Befehl steuern, beispielsweise das Licht ausschalten, die Vorhänge schließen und gleichzeitig die Klimaanlage anpassen.
kata kann außerdem dabei helfen, mithilfe natürlicher Sprache Automationen zu erstellen. Anstatt Auslöser, Zeitpläne und Aktionen manuell auszuwählen, können Nutzer eine Routine beschreiben – etwa, dass sich die Schlafzimmervorhänge werktags morgens öffnen sollen. kata hilft anschließend dabei, diese Anfrage in eine Automation umzusetzen.
Auch bei natürlicher formulierten Anfragen ist kata darauf ausgelegt, die Absicht zu verstehen und nicht nur feste Befehle. Wenn ein Nutzer sagt, dass der Raum dunkel oder zu warm ist, kann kata das Anliegen interpretieren und passende Aktionen vorschlagen. Ist eine Anfrage unvollständig oder unklar, kann kata Rückfragen stellen und fehlende Details bestätigen lassen, bevor eine Aktion ausgeführt wird.
Von der Einrichtung bis zur Fehlerbehebung
Bei neuen Nutzern kann kata mithilfe optischer Zeichenerkennung (OCR) ein SwitchBot-Produkt identifizieren, die passenden Einrichtungshinweise bereitstellen und Schritt für Schritt durch den richtigen Installationsprozess führen.
Wenn etwas nicht funktioniert, hilft kata Nutzern auch dabei, den nächsten Schritt zu finden, ohne Handbücher oder FAQ-Seiten durchsuchen zu müssen. Lässt sich ein Gerät nicht verbinden, reagiert es nicht oder ist eine Funktion schwierig zu bedienen, können Nutzer kata schildern, was passiert ist. kata greift dann auf Produkthandbücher, FAQs, Videos und weitere Support-Ressourcen zurück, um bei der Fehlerbehebung zu unterstützen.
Bei Problemen, die sich nicht sofort lösen lassen, ist kata darauf ausgelegt, den Kontext zu bewahren. So können Nutzer leichter weiterführenden Support erhalten, ohne dasselbe Problem immer wieder erklären zu müssen.
Für mehr Sicherheit im Smart-Home-Alltag
kata unterstützt Text- und Spracheingaben, behält innerhalb einer aktiven Sitzung den Kontext bei und kann Nutzer um Bestätigung bitten, wenn mehrere ähnliche Geräte erkannt werden oder Parameter fehlen. Der Assistent kann außerdem bestimmte abhängige Einstellungen berücksichtigen und beispielsweise eine erforderliche Einstellung aktivieren, bevor eine gewünschte Aktion ausgeführt wird, sofern dies unterstützt wird. Bei komplexeren Einstellungen oder Aktionen außerhalb des derzeitigen Funktionsumfangs kann kata Nutzer zur passenden Seite in der SwitchBot App führen.
Verfügbarkeit
Der SwitchBot kata KI-Assistent ist ab Version 9.29 der SwitchBot App verfügbar. Zum Start öffnen Nutzer die SwitchBot App, tippen auf dem Startbildschirm auf kata und geben eine Nachricht ein oder sprechen mit kata.
Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von SwitchBot. Folgen Sie SwitchBot außerdem auf X, Instagram, Facebook und YouTube.
Media Kit: SwitchBot kata AI Assistant
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Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.
Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.
Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.
Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.