GUANGZHOU, China, 27. April 2026 /PRNewswire/ -- Am 22. April veranstaltete GAC in Guangzhou die GAC INTERNATIONAL-Partnerkonferenz 2026 unter dem Motto „Driving Forward, Winning Together". Anders als in den Vorjahren glich diese Zusammenkunft von über 700 Händlern und Industriepartnern aus 87 Ländern und Regionen weniger einer Geschäftskonferenz als vielmehr einer umfassenden Technologiepräsentation. Von humanoiden Roboter-Concierges, die die Gäste bei ihrer Ankunft in Guangzhou begrüßen, über ein Galadinner mit Roboterlöwentänzen und beleuchteten Operndarstellern bis hin zu interaktiven Exponaten, die ein fliegendes Auto, einen Roboter-Barista und KI-Kalligrafie vorstellen, sendet GAC eine unmissverständliche Botschaft an seine globalen Partner: Bei der Globalisierung geht es nicht mehr nur um den Verkauf von Autos. Es geht um eine grundlegende Neugestaltung der globalen Wettbewerbsfähigkeit durch eine Doppelstrategie, die von Technologie und Ökosysteminnovation angetrieben wird.

Führungskräfte wie Xia Xianqing, Präsident der GAC Group, Jack Chen, Vizepräsident der GAC Group und Vorsitzender von GAC INTERNATIONAL, Wei Haigang, Präsident von GAC INTERNATIONAL, und Zhang Fan, Leiter für Design und Präsident des GAC Design Institute, schlossen sich den globalen Partnern an, um einen gemeinsamen Weg in die Zukunft aufzuzeigen, ein gemeinsames Bekenntnis zum „Start der Kampagne mit entschlossenem Handeln" zu schmieden und einen eindringlichen Aufruf zur vollständigen Beschleunigung der globalen Expansion von GAC auszusprechen.
Während des Händleraustauschs traten nacheinander herausragende Händlervertreter aus Saudi-Arabien, Thailand und Hongkong (China) auf die Bühne und berichteten von ihren praktischen Erfahrungen bei der Markterweiterung mit GAC aus verschiedenen Marktperspektiven. Ihre Geschichten veranschaulichten die Tiefe der Zusammenarbeit, die auf gegenseitigem Vertrauen und gemeinsamem Erfolg beruht.
Im Rahmen der Konferenz wurde auch eine große Preisverleihung abgehalten, bei der Händlerteams und Einzelpersonen gewürdigt wurden, die sich im vergangenen Jahr durch herausragende Leistungen in den Bereichen Verkauf, Kundendienst und Marktförderung ausgezeichnet haben. GAC ehrte die Gewinner und applaudierte den Innovatoren und sprach so seinen globalen Partnern aufrichtigen Dank für ihre harte Arbeit und ihr Engagement aus.
Im Rahmen der Konferenz konnten die internationalen Partner zudem die verschiedenen Star-Modelle von GAC sowie die Ausstellungsbereiche mit modernster Technologie kennenlernen. Von intelligenten Cockpits bis hin zur integrierten Land-Luft-Technologie-Matrix vertieften die Partner ihr Verständnis für die Produktstärke und die technologischen Fähigkeiten von GAC und stärkten so ihr Vertrauen, Hand in Hand mit der Marke GAC zu wachsen.
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Mehr als zehn Jahre nach Bekanntwerden der Manipulationen an Diesel-Fahrzeugen von Volkswagen geht die strafrechtliche Aufarbeitung in eine weitere Runde. Vor dem Landgericht Braunschweig beginnt ein dritter großer Betrugsprozess im Zusammenhang mit der sogenannten Abschaltsoftware. Angeklagt sind fünf zum Teil ehemalige Mitarbeiter des Konzerns und eines Zulieferers. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen unter anderem Beihilfe zum gewerbsmäßigen Betrug vor; im Falle einer Verurteilung drohen mehrjährige Haftstrafen. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Im Mittelpunkt steht erneut die Software, mit der Millionen Fahrzeuge der VW-Marken auf Prüfständen bessere Abgaswerte erreichten als im regulären Straßenbetrieb. Nach Auffassung der Ermittler entstand den Käufern dadurch ein Milliardenschaden. Die nun angeklagten Beschuldigten sollen zwischen November 2006 und September 2015 in unterschiedlichen Zeiträumen an Entwicklung und Implementierung der Funktion beteiligt gewesen sein oder sie unterstützt haben. Ziel sei es gewesen, Volkswagen hohe Gewinne zu sichern und darüber mittelbar von Gehalts- und Bonuszahlungen zu profitieren.
Der neue Prozess fügt sich ein in eine Serie von Verfahren, mit denen deutsche Gerichte den Dieselskandal juristisch aufarbeiten. Bereits im Mai 2025 endete nach mehreren Jahren Verhandlung der erste große Betrugsprozess in Braunschweig mit Urteilen gegen vier Angeklagte: Zwei erhielten Haftstrafen, zwei Bewährungsstrafen. Die Verurteilten sehen sich als Bauernopfer und haben Revision eingelegt; eine Entscheidung darüber steht aus, der tatsächliche Haftantritt dürfte sich entsprechend verzögern. Ein zweites Verfahren gegen fünf teils ehemalige Führungskräfte des Konzerns läuft seit November 2025, den vier Männern und einer Frau werden unter anderem Betrug, Steuerhinterziehung und strafbare Werbung vorgeworfen. Für diesen Prozess sind Termine bis mindestens Ende 2026 angesetzt.
Prominent, aber derzeit ruhend, bleibt das Verfahren gegen den früheren Vorstandschef Martin Winterkorn. Er war im ersten Braunschweiger Prozess zunächst Mitangeklagter, sein Verfahren wurde jedoch aus gesundheitlichen Gründen abgetrennt und wegen Verhandlungsunfähigkeit vorläufig eingestellt. Winterkorn hatte vor Gericht strafrechtliche Verantwortung zurückgewiesen. Ein rechtskräftiges Urteil im Kontext der Dieselaffäre liegt hingegen aus München vor: Ex-Audi-Chef Rupert Stadler wurde dort zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten sowie zur Zahlung von 1,1 Millionen Euro verurteilt. Parallel dazu hatte VW in den USA, wo der Skandal 2015 durch eine Mitteilung der Umweltbehörde EPA öffentlich geworden war, bereits mehr als 20 Milliarden Dollar an Strafen und Entschädigungen gezahlt; frühere Mitarbeiter wurden dort zu langen Freiheitsstrafen verurteilt.