NEW YORK, 20. Oktober 2026 /PRNewswire/ --
ThreatModeler, ein führender Anbieter von KI-gestützter Bedrohungsmodellierung und kontinuierlicher Sicherheitsanalyse, gab heute die Einführung von NexusAI bekannt, seinem neuen KI-gestützten Partner für Bedrohungsmodellierung innerhalb der Nexus-Plattform von ThreatModeler. NexusAI hilft Unternehmen dabei, mehr Arbeit bei der Erstellung, Analyse und Pflege von Bedrohungsmodellen zu automatisieren, sodass Sicherheitsteams ihre Wirkung steigern können, ohne den manuellen Aufwand zu erhöhen.
Da KI die Anwendungsentwicklung beschleunigt, stehen Sicherheitsteams unter zunehmendem Druck, mehr Anwendungen zu bewerten, auf Architekturänderungen zu reagieren und Risiken zu managen, ohne dabei die Innovation zu bremsen. NexusAI begegnet dieser Herausforderung, indem es die aufwendige Arbeit der Bedrohungsmodellierung übernimmt und Unternehmen dabei hilft, Sicherheit in den Entwicklungsprozess zu integrieren. Dabei behalten Sicherheitsexperten die Kontrolle über kritische Entscheidungen.
NexusAI bringt agentenbasierte Automatisierung in den Bedrohungsmodellierungsprozess ein und übernimmt die aufwendige Aufgabe, die Anwendungsarchitektur zu verstehen, Bedrohungen und Sicherheitsanforderungen zu analysieren, Änderungen zu identifizieren und Aktualisierungen zur menschlichen Überprüfung vorzuschlagen. Anstatt lediglich ein einmaliges Bedrohungsmodell zu generieren, arbeitet NexusAI innerhalb der Nexus-Plattform von ThreatModeler und kombiniert KI-gesteuerte Automatisierung mit vernetztem organisatorischem Sicherheitswissen, Entwicklungsworkflows und Unternehmensführung.
„Die Erstellung eines Bedrohungsmodells mithilfe von KI ist nur der Anfang", sagte Kevin Gallagher, CEO von ThreatModeler. „Die eigentliche Chance besteht darin, diese Erkenntnisse auch lange nach der Erstellung des ersten Modells noch nutzbar zu machen. Mit NexusAI verknüpfen wir Bedrohungsmodellierung mit der Entwicklung und bauen auf dem bereits vorhandenen Sicherheitswissen von Unternehmen auf, sodass die Sicherheit im Laufe der Zeit intelligenter, konsistenter und wertvoller wird."
Überlassen Sie der KI die schwere Arbeit.
NexusAI führt intelligente Automatisierung in drei kritischen Bereichen ein:
Vernetzte Sicherheitsintelligenz, die sich mit der Zeit aufbaut
NexusAI basiert auf ThreatModeler Nexus, der Unternehmensplattform, die Bedrohungsmodellierung mit organisatorischem Sicherheitswissen und Entwicklungsworkflows verbindet.
Im Kern verbindet der Secure Design Graph Anwendungsarchitektur, Bedrohungen, Anforderungen, Gegenmaßnahmen und Sicherheitsentscheidungen und ermöglicht es Teams, auf vorhandenem Wissen aufzubauen, anstatt bei Null anzufangen.
Durch die Integration mit Entwicklungstools rückt Nexus die Bedrohungsmodellierung näher an den Ort der Softwareentwicklung und belässt die Aufsicht bei den Sicherheitsteams, während Entwickler relevante Sicherheitshinweise innerhalb ihrer bestehenden Arbeitsabläufe erhalten.
Die Markteinführung folgt auf den Zusammenschluss von ThreatModeler und IriusRisk Anfang 2026 sowie auf die Einführung der einheitlichen ThreatModeler-Nexus-Plattform im Juli . Dies ist der nächste Schritt, um die Bedrohungsmodellierung in Unternehmen stärker zu automatisieren, zu vernetzen und skalierbarer zu gestalten.
Um mehr zu erfahren oder NexusAI in Aktion zu sehen, besuchen Sie www.threatmodeler.ai
Informationen zu ThreatModeler
ThreatModeler ist führend im Bereich KI-gestützter Bedrohungsmodellierung und kontinuierlicher Sicherheitsinformationen. Die Nexus-Plattform von ThreatModeler hilft Unternehmen dabei, die Bedrohungsmodellierung zu automatisieren, das Sicherheitswissen zu skalieren und die Sicherheit an die moderne Entwicklung anzupassen.
ThreatModeler, basierend auf Secure Design Graph und NexusAI, verwandelt die Bedrohungsmodellierung in eine lebendige Quelle für Sicherheitsinformationen, die sich parallel zu Ihrer Software weiterentwickelt. Der Secure Design Graph erfasst Architektur, Sicherheitsentscheidungen, Risikominderungsmaßnahmen und Organisationswissen und schafft so ein dynamisches Aufzeichnungssystem, das mit jeder Anwendung intelligenter wird. KI-gestützte Automatisierung hält Bedrohungsmodelle aktuell, optimiert Sicherheits-Workflows und integriert sich direkt in Tools, die Entwickler und Sicherheitsteams bereits verwenden. So können Unternehmen sichere Software in KI-Geschwindigkeit entwickeln.
ThreatModeler genießt das Vertrauen führender Unternehmen weltweit und ist durch 14 Patente geschützt. Es hilft Sicherheitsteams, den manuellen Aufwand zu reduzieren, die Governance zu stärken, die Bedrohungsmodellierung über Tausende von Anwendungen hinweg zu skalieren und ihre Sicherheitslage im Zeitalter der KI kontinuierlich zu verbessern.
Medienkontakt: Nicole Gates | nicole.gates@threatmodeler.com
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Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.
Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.
Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.
In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.