TOUGHBOOK UNTERSTÜTZT DIE NÄCHSTE GENERATION DER FLUGZEUGDIAGNOSTIK VON GE AEROSPACE

15.09.2026

GE Aerospace hat für die neue Version der branchenführenden Anwendung zur Überwachung und Auswuchtung von Rotorblättern das robuste TOUGHBOOK G2 Tablet gewählt. Damit werden Effizienz und Genauigkeit für Wartungsteams in der Luftfahrt gesteigert.

BRACKNELL, England, 15. September 2026 /PRNewswire/ -- Das Panasonic TOUGHBOOK G2 wurde als Basis für das "Rotor Analysis and Diagnostic System" (RADS-NG) der nächsten Generation von GE Aerospace ausgewählt. Die neue Lösung zur Überprüfung von Rotorlauf und -auswuchtung (Rotor-Track-and-Balance, RT&B) ermöglicht es Wartungsteams, Probleme einfach, präzise und zuverlässig zu diagnostizieren.

Panasonic Connect Europe – GE Aerospace

RADS-NG besteht aus einer kompakten Datenerfassungseinheit (Data Acquisition Unit, DAU) und einem optischen Rotorblatt-Tracker, der die Bewegung und Ausrichtung der Rotorblätter misst und überwacht, während sie sein Sichtfeld durchlaufen. Dadurch können Spur und Verzögerung jedes Blattes bestimmt werden.

Die Datenerfassungseinheit erfasst Daten von allen Sensoren und dem Blattspurtracker und zeigt diese über die Kontrollanwendung (CADU) auf dem TOUGHBOOK G2 an. Dies ermöglicht es den Wartungsteams, die Schwingungen von Rotorblättern und -köpfen leicht zu visualisieren und die Blätter mit nur wenigen Klicks genau auszubalancieren.

Modernisierung der Rotordiagnostik mit Panasonic

Das G2 verfügt über einen 10,1-Zoll-Touchscreen und bietet dank seiner unvergleichlichen Modularität umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten. Zudem ist es nach MIL-STD-810H-Standard getestet und übersteht Stürze, Stöße, Vibrationen und extreme Temperaturen zuverlässig. Der mit Handschuhen bedienbare Touchscreen ermöglicht die nahtlose Bedienung der CADU-Anwendung während der Rotorwartung. Im Vergleich zur vorherigen Lösung lässt sich das G2 dank seines kompakten Formfaktors und des robusten Gehäuses bei Wartungsflügen leicht greifen und bedienen.

GE Aerospace, ein weltweit führender Anbieter von Flugzeugtriebwerken, Avionik und Luft- und Raumfahrtsystemen, arbeitete mit Mem-Star Rugged – einem von Panasonic zertifizierten „Premier Partner" – zusammen, um die passgenaue Lösung zu liefern.

Jack Hillman, Customer Application Engineer & Ground Services Product Manager (Connected Aircraft) bei GE Aerospace, kommentiert: „Wir haben schnell festgestellt, dass unsere Kunden für Rotoranalysen und -diagnosen lieber das TOUGHBOOK G2 von Panasonic verwendeten als ihre eigenen Geräte." Das TOUGHBOOK G2 bietet den besten Kompromiss zwischen Bildschirmgröße und Benutzerfreundlichkeit in einer Cockpitumgebung."

Charlotte Langridge, Sector Business Manager bei Panasonic TOUGHBOOK UK & Ireland, ergänzt: "GE Aerospace ist ein hervorragender, langjähriger Partner, und dieses Projekt ist ein perfektes Beispiel für die Innovationen, die unsere TOUGHBOOK-Geräte im Praxiseinsatz ermöglichen. Es ist großartig zu sehen, dass diese Technologie nun von großen Erstausrüstern (OEMs) übernommen wird und so für mehr Effizienz und Zuverlässigkeit im weltweiten Flugbetrieb sorgt."

Die vollständige Fallstudie finden Sie hier: https://eu.connect.panasonic.com/gb/en/case-studies/toughbook-g2-powers-ge-aerospaces-next-generation-rotor-diagnostics-global-maintenance

 

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Berliner Linke in der Kritik: Koalitionsgespräche scheitern vorerst am Antisemitismus-Thema

08.10.2026

Die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin bleibt vorerst ungewiss. Linke, Grüne und SPD konnten sich zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus weiterhin nicht auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus verständigen. Nach dem dritten sogenannten Vorgespräch verließ die Spitze der drei Parteien am Mittwochnachmittag den Tagungsort ohne öffentliche Stellungnahme. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gilt eine Einigung in der Frage als zentrale Voraussetzung, um in formelle Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken einzusteigen.

Bereits für Donnerstag ist ein weiteres Treffen angesetzt. Ziel ist es, in dem seit geraumer Zeit in Berlin heftig diskutierten Themenkomplex voranzukommen. Vor allem Teile der Berliner Linken stehen seit längerem wegen Positionen zu Israel, Palästina und zum Thema Antisemitismus in der Kritik. Dabei geht es insbesondere um Äußerungen einzelner Parteimitglieder, die öffentlich als antisemitisch eingestuft oder entsprechend kritisiert wurden. Ohne eine belastbare Verständigung auf gemeinsame Grundsätze wollen SPD und Grüne nach eigener Darstellung den nächsten Schritt hin zu einem möglichen Regierungsbündnis nicht gehen.

Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte durch eine Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September. Dort waren nach dpa-Informationen sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Letzterer soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Der Vorfall hat bei den potenziellen Koalitionspartnern für erhebliche Irritationen gesorgt und den Druck auf die Linke erhöht, sich klarer zu Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zu positionieren.

SPD und Grüne verlangen vor Beginn offizieller Sondierungen eine verbindliche Verständigung zu diesen Themenfeldern. Sondierungen sind die Vorstufe zu formalen Koalitionsverhandlungen, in denen ein Regierungsprogramm und die Ressortzuschnitte ausgehandelt würden. Ohne Konsens über den künftigen Kurs im Kampf gegen Antisemitismus und im Umgang mit problematischen Milieus in der Stadt bleibt der Weg zu einem möglichen Rot-Grün-Roten Bündnis aber blockiert. Welche Alternativen zu einem solchen Bündnis am Ende realistisch wären, ist bislang offen; entscheidend bleibt vorerst, ob die drei Parteien in der strittigen Grundsatzfrage noch zu einer gemeinsamen Linie finden.