NEW YORK, 4. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Tribesigns, ein weltweit anerkannter Möbelhersteller und -einzelhändler, hat sich mit TikTok, einer der weltweit führenden Social-Media-Plattformen, zusammengetan und feiert im Rahmen der Kampagne Super Wish Season 2026 (Saison der großen Wünsche 2026) von ByteDance sein Debüt auf einer Werbetafel am Times Square.
Unter dem Motto der Super Wish Season 2026 lief die Werbekampagne von Tribesigns am Times Square vom 25. bis 31. Mai 2026. Im Mittelpunkt der Werbetafel stand der meistverkaufte Konsolentisch aus Holz der Marke mit 63 Zoll (160 cm). Davon wurden bereits mehr als 100 000 Stück verkauft und der Tisch ist so gestaltet, dass er Eingangsbereiche, Wohnzimmer sowie andere Orte im Zuhause ergänzt, an denen Menschen zusammenkommen.

Starten Sie Ihre Sommerreisen und nehmen Sie an der spannenden Super Wish Season 2026 teil. Menschen auf der ganzen Welt sind eingeladen, ihre Reisegeschichten sowie ihre Herzenswünsche auf TikTok zu teilen und so eigene unvergessliche Sommererinnerungen zu schaffen.
Die Live-Präsentation auf der Werbetafel am Times Square hinterließ einen starken Eindruck. Mitten im Zentrum des Times Square in New York City zog die Kampagne die Aufmerksamkeit Tausender Besucher sowie Passanten auf sich und machte sie mit Tribesigns sowie dem designorientierten Ansatz der Marke für modernes Wohnen vertraut.

„Es ist eine unglaubliche Ehre, bei der Kampagne Super Wish Season 2026 mit TikTok zusammenzuarbeiten", sagte Peter Wang, CEO von Tribesigns. „Unser Debüt auf der Werbetafel am Times Square ist ein spannender Meilenstein für die Marke. Dies bietet eine wirkungsvolle Plattform, um unsere Sichtbarkeit zu erhöhen und zu zeigen, wie unsere einzigartig gestalteten Möbel für Zuhause sowie für das Büro den Alltag bereichern."
Tribesigns bietet Möbel für jeden Raum zu Hause und im Büro, darunter Wohnzimmer, Arbeitszimmer, Eingangsbereiche, Essbereiche und Schlafzimmer. Seit mehr als 15 Jahren liefert Tribesigns eine breite Auswahl Innen- und Außenmöbel an mehr als 30 Millionen Haushalte in den Vereinigten Staaten, Kanada, Europa sowie Australien.
Informationen zu Tribesigns
Tribesigns ist ein weltweit tätiger Möbeldesigner und -hersteller. Unter dem Slogan „Designed for Life" (Entworfen fürs Leben) lässt sich die Marke von der Vielfalt moderner Lebensstile sowie dem Anspruch leiten, Möbel zu schaffen, die Menschen dem Komfort und der Schönheit des Alltags näherbringen.
Tribesigns ist weithin bekannt für seine unverwechselbaren und raffinierten Möbeldesigns. Viele der neuesten Kollektionen zeichnen sich durch originelle Designs aus, die Handwerkskunst, Charakter sowie zeitlosen Stil verbinden.
Weitere Informationen zu Tribesigns finden Sie auf Tribesigns.com, bei Tribesigns B2B und Amazon oder folgen Sie der Marke auf Facebook, Instagram, YouTube, Pinterest und TikTok.
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Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle von 25 Prozent auf Neuwagenimporte aus der Europäischen Union würden nach Einschätzung von Branchenexperten vor allem die deutsche Autoindustrie treffen. Berechnungen des Center Automotive Research (CAR) in Bochum zufolge kämen allein auf die Autoproduktion in Deutschland zusätzliche Belastungen von rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr zu. Hinzu kämen weitere Kosten für US-Exporte deutscher Hersteller aus Werken in anderen EU-Staaten.
Obwohl sich die Maßnahmen formal gegen die gesamte EU richten, sieht CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer insbesondere Deutschland im Visier Washingtons. Die Exporte anderer ausländischer Autobauer in die USA seien „unwesentlich“, sagte er und sprach mit Blick auf die neuen Zoll-Drohungen vom möglichen Beginn eines „Wirtschaftskriegs gegen Deutschland“. Die Maßnahmen würden die Hersteller jedoch unterschiedlich hart treffen, abhängig von ihrer Produktionsstruktur und Präsenz in den Vereinigten Staaten.
Relativ besser gestellt wären demnach Konzerne wie BMW und Mercedes-Benz, die über umfangreiche Produktionskapazitäten in den USA verfügen. In ihren US-Werken fertigen sie vor allem SUV-Modelle, die den Großteil ihrer Verkäufe auf dem US-Markt ausmachen. Diese lokale Produktion wirkt nach Einschätzung Dudenhöffers wie ein „Zollschutz“, weil in den USA montierte Fahrzeuge nicht unter die geplanten Importzölle auf Neuwagen aus der EU fallen würden.
Deutlich verwundbarer wären dagegen Marken wie Audi und Porsche, die ihre Fahrzeuge bislang weitgehend aus Europa in die USA liefern. Für sie könnten die neuen Einfuhrabgaben ein Anreiz sein, Pläne zum Aufbau eigener Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten zu beschleunigen. Vollständig auffangen können die Hersteller die zusätzlichen Kosten nach Einschätzung des CAR-Instituts jedoch nicht. Ein Teil der Belastungen dürfte über Preiserhöhungen an die US-Käufer weitergegeben werden. Dank der starken Markenbindung rechnet Dudenhöffer zwar nicht mit einem abrupten Nachfrageeinbruch, die deutschen Autobauer stünden jedoch vor der Herausforderung, ihre Preissetzung und Standortstrategie zügig an die neue handelspolitische Lage anzupassen.