Die Einhaltung der EU-Batterieverordnung wurde auf dem Energy Storage Summit in London anerkannt, wodurch die führende Rolle Europas im Bereich der Regulierung gestärkt wurde
LONDON, 4. März 2026 /PRNewswire/ -- Trina Storage, ein globaler Anbieter von Energiespeicherlösungen, nahm am Energy Storage Summit London 2026 teil, stellte seine vollständig integrierten Energiespeicherlösungen von der Zelle bis zum Wechselstrom vor und beteiligte sich an Branchendiskussionen über wichtige Markttrends und regulatorische Entwicklungen. Während der Veranstaltung erhielt Trina Storage von UL Solutions eine Anerkennung für die erfolgreiche Entwicklung eines Compliance-Rahmens und die Durchführung von Schulungen zur EU-Batterieverordnung (2023/1542). Damit unterstreicht das Unternehmen seine Bereitschaft, Kunden in allen europäischen Märkten mit vollständig qualifizierten Energiespeichersystemen zu unterstützen.

Die Batterieverordnung (EU) 2023/1542 legt umfassende Anforderungen für den gesamten Lebenszyklus von Batterien fest, einschließlich Design, Produktion, Verwendung, Wiederverwendung und Recycling. Sie führt Verpflichtungen in Bezug auf Kennzeichnung, Angaben zu Leistung und Haltbarkeit, Berichterstattung über den CO2-Fußabdruck, eingeschränkte Stoffe, erweiterte Herstellerverantwortung und Sorgfaltspflicht ein, deren schrittweise Umsetzung bis 2036 fortgesetzt wird.
Trina Storage erfüllt alle derzeit geltenden Anforderungen für Energiespeichersysteme im Versorgungsmaßstab auf dem europäischen Markt und hat sein Compliance-Framework so strukturiert, dass es auch mit zukünftigen regulatorischen Entwicklungen im Einklang steht. Dazu gehören die CE-Kennzeichnung und -Etikettierung, Leistungs-, Haltbarkeits- und Sicherheitserklärungen sowie Upgrades des Batteriemanagementsystems (BMS), um die Transparenz hinsichtlich des Zustands und der Lebensdauer aller eingesetzten Systeme zu gewährleisten.
UL Solutions führte eine unabhängige Überprüfung des Compliance-Rahmens von Trina Storage durch und erbrachte Dienstleistungen, die Trina Storage dabei unterstützten, die Anforderungen der aktuellen EU-Batterieverordnung zu erfüllen. Das modulare, betriebsbereite System integriert die Compliance in die täglichen Geschäftsprozesse über den gesamten Lebenszyklus der Batterien hinweg und bietet eine strukturierte Anpassungsfähigkeit an zukünftige regulatorische Entwicklungen, wodurch die langfristige Wettbewerbsfähigkeit von Trina Storage auf dem EU-Markt zuverlässig sichergestellt wird.
„UL Solutions hat es sich zur Aufgabe gemacht, Hersteller bei der Navigation durch komplexe regulatorische Umfelder zu unterstützen", sagte Katja Parker-Akentieva, Global Director of Enterprise Sustainability in der Renewables Advisory Group bei UL Solutions. „Das Compliance-Framework von Trina Storage steht in starker Übereinstimmung mit der EU-Batterieverordnung und trägt dazu bei, eine solide Grundlage für den sicheren, transparenten und nachhaltigen Einsatz von Energiespeichern in ganz Europa zu schaffen."
„Compliance ist nicht nur eine regulatorische Verpflichtung – sie ist eine strategische Grundlage für Vertrauen, Bankfähigkeit und langfristiges Wachstum auf dem europäischen Energiespeichermarkt", sagte Gabriele Buccini, Leiter von Trina Storage Europe. „Durch den Aufbau eines systematischen, transparenten Compliance-Rahmens und die Zusammenarbeit mit führenden Drittpartnern wie UL Solutions ermöglichen wir unseren Kunden, mit Zuversicht voranzuschreiten und gleichzeitig die EU-Anforderungen vollständig zu erfüllen."
Trina Storage engagiert sich weiterhin für die Förderung von regulatorischer Führungsstärke, Systemsicherheit und Nachhaltigkeit über den gesamten Lebenszyklus hinweg und unterstützt sowohl die Ziele Europas im Bereich saubere Energie als auch die globale Energiewende mit bankfähigen, konformen und leistungsstarken Energiespeicherlösungen.

Heulende Sirenen und vibrierende Smartphones haben am Donnerstagvormittag in weiten Teilen Bayerns den jährlichen Warntag geprägt. Über Apps wie Nina und Katwarn, laut heulende Sirenen, Lautsprecherdurchsagen und digitale Stadtwerbetafeln sollte der Probealarm nahezu zeitgleich bei der Bevölkerung ankommen. Ergänzt wurde das System durch Cell Broadcast, das Warnmeldungen direkt an alle empfangsbereiten Mobiltelefone in einer Funkzelle sendet – auch dann, wenn das Gerät stumm geschaltet ist.
In der Praxis zeigte sich jedoch ein differenziertes Bild. Nach Angaben des bayerischen Innenministeriums trafen die Nachrichten je nach Telefonanbieter teilweise erst mit einigen Minuten Verzögerung auf den Handys ein. Auch bei Sirenen, Lautsprechern und Werbetafeln kam es zu „kleineren regionalen Verzögerungen oder Problemen“. Insgesamt sei der Probealarm dennoch „überwiegend störungsfrei“ verlaufen, betonte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) und zog damit eine überwiegend positive Bilanz des Tests.
Technische und nutzerseitige Faktoren spielten beim Ablauf eine spürbare Rolle. Nicht in allen Fällen lösten die per Cell Broadcast verschickten Warnungen die erwarteten lauten Signaltöne aus. Neben Netzeffekten können auch Einstellungen und der technische Zustand der Endgeräte den Empfang beeinflussen: Veraltete Betriebssysteme oder ein aktivierter Flugmodus verhindern, dass die Meldungen zugestellt oder angezeigt werden. Der Test machte damit sichtbar, dass die Alarminfrastruktur nicht nur von der staatlichen Technik, sondern auch von der Gerätebasis der Nutzerinnen und Nutzer abhängt.
Neu war in Bayern die systematische Erprobung der Entwarnung über Cell Broadcast. Diese wurde bewusst in der niedrigsten Warnstufe und ohne Signalton ausgespielt, um nicht unnötig zu stören. Je nach Konfiguration erschien sie daher auf manchen Displays gar nicht, obwohl die Übertragung technisch erfolgt war. Parallel dazu wurden auch die akustischen Signale klassisch erprobt: In vielen Regionen ertönte ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton als Warnsignal, gefolgt von einem einminütigen gleichbleibenden Ton zur Entwarnung. Die Staatsregierung verfolgt mit den regelmäßigen Probeläufen das Ziel, sowohl die technischen Systeme unter Realbedingungen zu testen als auch die Bevölkerung mit den unterschiedlichen Warnkanälen vertraut zu machen.