BERLIN, 6. März 2026 /PRNewswire/ -- UGREEN, eine weltweit führende Marke für Unterhaltungselektronik, gab heute bekannt, dass Vorbestellungen für seine neue Maxidok-Reihe ab sofort möglich sind, eine völlig neue Kollektion von Thunderbolt™-5-Dockingstationen für den europäischen Markt. Als meistverkaufte Dockingstation-Marke auf Amazon bringt UGREEN Desktop-Konnektivität der nächsten Generation in die Produktreihe und bietet damit höhere Bandbreite, geringere Latenz sowie mehr Erweiterungsmöglichkeiten, was für einen deutlichen Leistungsschub und mehr Flexibilität in Arbeitsabläufen sorgt.

Da Laptops immer dünner und leichter werden, geht dies häufig mit weniger verfügbaren Anschlüssen einher. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach schnelleren Datenübertragungen, Ausgabemöglichkeiten für mehrere Displays sowie externen Speicherlösungen weiter an. Die Maxidok-Reihe, das neueste Flaggschiff in der Revodok-Serie von UGREEN, wurde entwickelt, um diese Herausforderungen mit Thunderbolt™-5-Technologie zu lösen. Sie beseitigt Anschluss- und Bandbreitenengpässe, mit denen herkömmliche Docks bei 4K-/8K-Workflows sowie Workflows mit mehreren Geräten zu kämpfen haben, und nutzt die hohe Bandbreite sowie die erweiterten Anzeigefunktionen von Thunderbolt™ 5 voll aus. Das Ergebnis ist ein leistungsstarkes Tool, das kreative Workflows beschleunigt und Anwendern hilft, „Maximiere deine Produktivität" umzusetzen.
Die Maxidok-Reihe bietet drei neue Modelle, die alle für Thunderbolt™ 5 zertifiziert sind, um unterschiedliche Anforderungen zu erfüllen. Die Zertifizierung gewährleistet eine hohe Kompatibilität mit MacBooks in Bezug auf Verbindungsstabilität, Übertragungsgeschwindigkeit sowie Bildqualität.
Die UGREEN Maxidok 17-in-1 Thunderbolt™ 5 Dockingstation ist das Flaggschiff unter den Docks für höchste Produktivität und verfügt über 17 Anschlüsse für Daten, Video, Netzwerk, Speicher sowie Laden. Sie unterstützt Bandbreiten von bis zu 120 Gbit/s und verfügt über eine integrierte M.2-SSD-Erweiterung, mit der Benutzer große 4K-Dateien direkt öffnen und bearbeiten können, ohne auf langsamere externe Workflows angewiesen zu sein. Die Dockingstation liefert eine Gesamtleistung von bis zu 240 W zum gleichzeitigen Aufladen von Laptops und Smartphones sowie zum Betrieb externer Displays. Sie ermöglicht unter macOS außerdem einen einzelnen 8K@60Hz- oder zwei 6K@60Hz-Ausgänge und unterstützt drei unabhängige Displays auf Windows-Systemen.
Die Maxidok 10-in-1 Thunderbolt™ 5 Dockingstation bietet eine kompakte und leistungsstarke Alternative mit zwei Thunderbolt™-5-Anschlüssen, 140 W Gesamtleistung mit bis zu 100 W Ladeleistung für Laptops, Gigabit-Ethernet sowie Unterstützung für mehrere Displays. Sie wurde entwickelt, um zusätzliche Adapter überflüssig zu machen, und bündelt häufig genutzte Anschlüsse in einer einzigen, kosteneffizienten Lösung.
UGREEN wird außerdem ein spezielles 10-in-1 Thunderbolt™ 5 Mac mini Dock vorstellen, das bündig unter dem Mac mini M4 sitzt und gleichzeitig die Luftzirkulation gewährleistet. Es unterstützt unter macOS nativ zwei erweiterte Displays und liefert entweder einen einzelnen 8K@60Hz- oder zwei 6K@60Hz-Ausgänge, ohne dass Display-Treiber von Drittanbietern erforderlich sind. Das Mac-Mini-Modell verfügt außerdem über eine integrierte M.2-SSD-Speichererweiterung, Hochgeschwindigkeits-USB-A-Anschlüsse, SD/microSD 4.0-Kartenleser und ein hybrides Kühlsystem, das einen Aluminiumkühlkörper mit intelligenter Lüftersteuerung kombiniert.
Durch die Kombination von hoher Bandbreite, starker Multi-Display-Leistung, stabiler Stromversorgung sowie professionellem Thermomanagement positioniert UGREEN seine neue Thunderbolt™-5-Dockingstation-Reihe als echten Produktivitätsschub. Die Produktreihe wurde für Workflow–intensive Szenarien entwickelt und eignet sich hervorragend für anspruchsvolle Umgebungen wie hochauflösende Videobearbeitung, 3D-Rendering in Echtzeit, kreative Produktion mit mehreren Anwendungen, immersive Spiele-Setups und produktive Workstations mit mehreren Bildschirmen.
Zu einem Preis von 459,99 Euro bzw. 299,99 Euro sind das 17-in-1-Flaggschiff und das 10-in-1 Thunderbolt™-5-Standarddock über die offizielle Website von UGREEN vorbestellbar. Der Verkauf beginnt am 24. März auf Amazon und über direkte Vertriebskanäle. Die Veröffentlichung des Mac mini-Modells ist für Ende April oder Anfang Mai geplant.
Informationen zu UGREEN
Seit 2012 entwickelt UGREEN innovative elektronische Geräte und Accessoires, die technologisch fortschrittlich und zugleich für Verbraucher erschwinglich sind. Der nutzerorientierte Ansatz ist das Herzstück der Marke, die das Vertrauen von über 200 Millionen Nutzern weltweit genießt. In letzter Zeit hat die Marke ihr Angebot auf neue innovative Bereiche ausgeweitet, darunter KI-gestützte NAS-Lösungen, und damit ihr Engagement zur Erfüllung sich wandelnder Verbraucherbedürfnisse weiter verstärkt.

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Heulende Sirenen und vibrierende Smartphones haben am Donnerstagvormittag in weiten Teilen Bayerns den jährlichen Warntag geprägt. Über Apps wie Nina und Katwarn, laut heulende Sirenen, Lautsprecherdurchsagen und digitale Stadtwerbetafeln sollte der Probealarm nahezu zeitgleich bei der Bevölkerung ankommen. Ergänzt wurde das System durch Cell Broadcast, das Warnmeldungen direkt an alle empfangsbereiten Mobiltelefone in einer Funkzelle sendet – auch dann, wenn das Gerät stumm geschaltet ist.
In der Praxis zeigte sich jedoch ein differenziertes Bild. Nach Angaben des bayerischen Innenministeriums trafen die Nachrichten je nach Telefonanbieter teilweise erst mit einigen Minuten Verzögerung auf den Handys ein. Auch bei Sirenen, Lautsprechern und Werbetafeln kam es zu „kleineren regionalen Verzögerungen oder Problemen“. Insgesamt sei der Probealarm dennoch „überwiegend störungsfrei“ verlaufen, betonte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) und zog damit eine überwiegend positive Bilanz des Tests.
Technische und nutzerseitige Faktoren spielten beim Ablauf eine spürbare Rolle. Nicht in allen Fällen lösten die per Cell Broadcast verschickten Warnungen die erwarteten lauten Signaltöne aus. Neben Netzeffekten können auch Einstellungen und der technische Zustand der Endgeräte den Empfang beeinflussen: Veraltete Betriebssysteme oder ein aktivierter Flugmodus verhindern, dass die Meldungen zugestellt oder angezeigt werden. Der Test machte damit sichtbar, dass die Alarminfrastruktur nicht nur von der staatlichen Technik, sondern auch von der Gerätebasis der Nutzerinnen und Nutzer abhängt.
Neu war in Bayern die systematische Erprobung der Entwarnung über Cell Broadcast. Diese wurde bewusst in der niedrigsten Warnstufe und ohne Signalton ausgespielt, um nicht unnötig zu stören. Je nach Konfiguration erschien sie daher auf manchen Displays gar nicht, obwohl die Übertragung technisch erfolgt war. Parallel dazu wurden auch die akustischen Signale klassisch erprobt: In vielen Regionen ertönte ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton als Warnsignal, gefolgt von einem einminütigen gleichbleibenden Ton zur Entwarnung. Die Staatsregierung verfolgt mit den regelmäßigen Probeläufen das Ziel, sowohl die technischen Systeme unter Realbedingungen zu testen als auch die Bevölkerung mit den unterschiedlichen Warnkanälen vertraut zu machen.