UGREEN unterstützt 2026 Terra Wortmann Open als offizieller Partner mit „Power für dein Spiel"
BERLIN, 4. Juni 2026 /PRNewswire/ -- UGREEN, ein weltweit führender Anbieter von intelligenten Ladesystemen und digitalen Lösungen, ist offizieller Partner der 2026 Terra Wortmann Open, einem der weltweit führenden Rasentennisturniere. Durch diese Zusammenarbeit will UGREEN nahtlose, ununterbrochene Erlebnisse während des Turniers unterstützen. Indem UGREEN seine Technologie in ein Live-Wettkampfszenario einbringt, unterstreicht das Unternehmen, wie beständige Leistung sowohl die professionelle Performance als auch alltägliche Momente unterstützt.

Power für dein Spiel
Die Terra Wortmann Open, die jedes Jahr in Halle (Deutschland) stattfinden, sind ein führendes Rasenturnier, das jeden Sommer weltweit Beachtung findet. Vor dem Hintergrund dieses hochkarätigen Wettbewerbs erweckt UGREEN sein Konzept „Power für dein Spiel" zum Leben, indem es im gesamten Veranstaltungsort einen zuverlässigen Ladeservice bereitstellt, der sicherstellt, dass die Geräte mit Strom versorgt werden, damit sich Zuschauer, Personal und Teilnehmer ohne Unterbrechung auf das Erlebnis konzentrieren können.
Vor Ort bietet UGREEN praktische und ansprechende Erlebnisse, um die Turnieratmosphäre zu verbessern. Eine kostenlose Ladestation am Veranstaltungsort hilft Fans, ohne Unterbrechung in Verbindung zu bleiben, egal ob sie auf der Tribüne jubeln oder sich auf dem Gelände bewegen.
Neben der Stromversorgung von Geräten bietet UGREEN auch interaktive Erlebnisse, die sowohl vor Ort als auch online erweitern. Die Besucher vor Ort sowie die Teilnehmer, die sich digital anmelden, können unter an spannenden Aktivitäten teilnehmen, die der Veranstaltung einen zusätzlichen Reiz verleihen. Die Teilnehmer können UGREEN-Produkte und limitierte Objekte gewinnen, die speziell für das Turnier entworfen wurden, was das Erlebnis noch spannender macht und gleichzeitig dazu beiträgt, dass die Veranstaltung zu einem absolut fesselnden, nahtlosen und unvergesslichen Erlebnis wird.
Um den unterschiedlichen Nutzungsanforderungen gerecht zu werden, stellt UGREEN zwei Hauptproduktlinien vor. Für Nutzer, die eine tragbare Stromversorgung benötigen, bieten die Nexode- und MagFlow-Air-Editions: „Kleines Format. Große Power. To-Go!" Das leichte Nexode Air 65W-Ladegerät und die ultraschlanken MagFlow Air-Powerbanks ermöglichen ein einfaches, reisefreundliches Aufladen, ideal, um auch an langen Spieltagen in Verbindung zu bleiben.
Für Nutzer, die eine höhere Stromkapazität benötigen, gewährleistet die Nexode Retractable-Serie dank integrierter ausziehbarer Kabel und leistungsstarker Ladefunktion für mehrere Geräte jederzeit volle Einsatzbereitschaft. Für Mitarbeitende oder Medienteams, die mehrere Geräte verwalten, bietet die Serie eine All-in-one-Lösung mit integrierten Kabeln, einem Hochleistungsausgang und einer Ladefunktion für mehrere Geräte, die sicherstellt, dass alle Geräte – vom Telefon bis zum Laptop – während des gesamten Turniers einsatzbereit sind.
Power für jedes Spiel
Die Partnerschaft von UGREEN mit den Terra Wortmann Open unterstreicht eine breitere Markenstrategie: bei jedem Spiel zuverlässige Power liefern. Von den Fans auf dem Rasen in Halle bis zu den Zuschauern unterwegs und den Reisenden auf der Durchreise – alle sind auf kontinuierliche, zuverlässige Energie angewiesen. Durch die Ausweitung seiner Präsenz bei großen internationalen Sport- und Kulturveranstaltungen bettet UGREEN seine Lösungen in die Momente ein, bei denen es sich lohnt, dabei zu sein und sich zu engagieren. Diese wachsende globale Präsenz unterstreicht, wie die Lösungen der Marke zu einem Teil des realen Lebens werden, wo Leistung zählt. Sie sorgt für ununterbrochene Stromversorgung für gemeinsame Momente.
Informationen zu UGREEN
UGREEN ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Verbrauchertechnologie. Seit seiner Gründung im Jahr 2012 hält UGREEN an seinen Kernwerten fest: Nutzerorientierung, Aufrichtigkeit und Engagement. Mit einer globalen Präsenz unter der renommierten Marke „UGREEN" erstreckt sich das Geschäft auf über 180 Länder und Regionen und bedient mehr als 300 Millionen Nutzer.
UGREEN hat es sich zur Aufgabe gemacht, Nutzer weltweit dabei zu unterstützen, ihr volles Potenzial zu entfalten, und damit dem Markenslogan „Mehr für dich" gerecht zu werden.

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Thyssenkrupp zieht beim geplanten Verkauf seiner Stahlsparte an den indischen Konkurrenten Jindal vorerst die Reißleine. Beide Unternehmen haben vereinbart, die seit September laufenden Gespräche auszusetzen. Nach Angaben des Essener Industriekonzerns soll die Neuaufstellung von Thyssenkrupp Steel nun aus eigener Kraft konsequent weiterverfolgt werden. Konzernchef Miguel López betonte, die Voraussetzungen für eine profitable Fortführung des Geschäfts seien „so gut wie lange nicht mehr“.
Im Hintergrund steht ein deutlicher Stimmungsumschwung im europäischen Stahlsektor. Thyssenkrupp verweist auf „große Fortschritte bei der Neuausrichtung“ des Segments und ein deutlich verbessertes Umfeld. Die Europäische Union habe die Bedeutung der Stahlproduktion für die Resilienz industrieller Wertschöpfungsketten erkannt und den Willen bekundet, die europäische Stahlindustrie stärker gegen globale Überkapazitäten und Dumping abzuschirmen. Zudem will Brüssel die Umstellung auf eine klimafreundliche Stahlproduktion weiter unterstützen.
Auch operativ hat sich die Lage bei Thyssenkrupp Steel zuletzt aufgehellt. Die Sparte, historischer Kern des Ruhrkonzerns, legte im laufenden Geschäft zu. Parallel läuft jedoch ein tiefgreifender Umbau: Zur Sanierung des Bereichs sollen in den kommenden Jahren bis zu 11.000 der rund 26.000 Stellen gestrichen oder ausgelagert werden. López hatte bereits zuvor erklärt, je erfolgreicher die Neuausrichtung umgesetzt werde, desto attraktiver werde das Stahlgeschäft für Kapitalmarkt und Investoren – „ob mit oder ohne Jindal“.
Der vorläufige Verkaufsstopp bedeutet keinen endgültigen Verbleib der Stahlsparte im Konzern. Mittelfristig hält Thyssenkrupp an dem Ziel fest, sich vom Stahlgeschäft zu trennen. Gewerkschaften wie die IG Metall drängen derweil auf Klarheit und fordern ein Ende der Verkaufsüberlegungen ohne „Hintertür“. Sie verlangen Gespräche über ein Modell, mit dem sich der Stahlbereich eigenständig und aus eigener Kraft verselbstständigen könnte. Während frühere Versuche für einen Verkauf, ein Joint Venture oder einen Börsengang gescheitert sind, setzt das Management nun darauf, den Wert des Bereichs vor einem möglichen nächsten Schritt weiter zu steigern.