Veröffentlichte Studie belegt klinisch signifikante Vorteile von FutureCeuticals' Caffinity™ in Bezug auf Energie, Leistungsfähigkeit und Stoffwechsel

10.06.2026

MOMENCE, Illinois, 10. Juni 2026 /PRNewswire/ -- FutureCeuticals, Inc. freut sich, die Veröffentlichung einer von Fachkollegen begutachteten klinischen Studie bekannt zu geben, die die einzigartigen Vorteile von Caffinity™ in Bezug auf Energie, Leistungsfähigkeit und Stoffwechsel belegt. Dabei handelt es sich um einen proprietären Inhaltsstoff, der aus der Kaffeekirsche (Bohne und Frucht) der Sorte Arabica gewonnen wird. Diese Studie, die von anerkannten Experten für Energiestoffwechsel an der Universität Exeter (Großbritannien) durchgeführt wurde, bestätigt Caffinity als einzigen klinisch validierten Energiewirkstoff, der einen natürlichen Komplex aus Koffein und Polyphenolen aus Kaffeekirschen liefert, die sportliche Leistung und die Erholung des Stoffwechsels verbessert und gleichzeitig einige der bekannten Nachteile von funktionellen Koffein-Dosen vermeidet.

(PRNewsfoto/FutureCeuticals, Inc.)

In der doppelblinden, placebokontrollierten Studie verbesserte eine Dosis von 286 mg Caffinity (die 200 mg Koffein sowie Polyphenole aus Kaffeekirschen lieferte) die Zeitfahrleistung bei trainierten Radfahrern signifikant und führte im Vergleich zu Placebo zu einer durchschnittlichen Steigerung der Gesamtleistung um fast 5 % (P < 0,05). Die Teilnehmer berichteten zudem von einer geringeren empfundenen Anstrengung während einer vorangegangenen submaximalen Trainingseinheit im Steady-State-Bereich, was die Vorteile über einen breiten Intensitätsbereich hinweg unterstreicht.

Die Forscher beobachteten weitere unerwartete Ergebnisse, die möglicherweise auf die einzigartige Zusammensetzung von Caffinity zurückzuführen sind. Caffinity förderte während der Erholungsphase eine verstärkte Fettmobilisierung und eine höhere Verfügbarkeit von Ketonkörpern und bereitete den Körper so auf eine verbesserte metabolische Flexibilität vor. Caffinity trug zudem dazu bei, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und die Schwankungen zu vermeiden, die häufig mit funktionellen Koffein-Dosen und der Energiezufuhr während des Trainings einhergehen. Trotz höherer Trainingsleistung wurde das Laktat nach dem Training schneller abgebaut, kehrte früher auf den Ausgangswert zurück und förderte eine schnellere Erholung.

„Diese Ergebnisse bestärken uns in unserem Engagement, saubere, wissenschaftlich fundierte Energielösungen mit niedriger Dosierung anzubieten, die den Bedürfnissen der aktiven Verbraucher von heute gerecht werden", sagte J. Randal Wexler, General Counsel und Vizepräsident für Forschung und Entwicklung bei FutureCeuticals. „Caffinity steigert nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern sorgt auch für eine bessere Erholung des Stoffwechsels und eine stabilere Blutzuckerkontrolle, als dies bei üblichen funktionellen Koffein-Dosierungen der Fall ist." Herr Wexler schloss mit den Worten: „Für Sportler, die ihre Strategien zur Leistungsernährung optimieren möchten, ist Caffinity ein neues Hilfsmittel, um die Aufnahme von Stimulanzien zu reduzieren, ohne dabei Abstriche bei den Ergebnissen machen zu müssen."

Caffinity wird aus Kaffeekirschen hergestellt, die aus nachhaltigem Anbau von Familienbetrieben stammen. Im Gegensatz zu synthetischem Koffein oder isolierten Extrakten liefert Caffinity einen Koffein- und Polyphenolkomplex aus Kaffeekirschen, der auf 70 % natürliches Koffein und 5 % natürliche Polyphenole standardisiert ist.

Über FutureCeuticals, Inc.

FutureCeuticals, Inc. ist der exklusive Entwickler von Caffinity™ und ein führendes Unternehmen in der Forschung, Entwicklung und Herstellung von pflanzlichen Pulvern und Extrakten für die Märkte für funktionelle Lebensmittel, Getränke und Nahrungsergänzungsmittel.

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WIdO-Analyse: Prävention könnte Hunderttausende Demenzerkrankungen verhindern

15.06.2026

Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.

Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.

Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.

Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.