SHANGHAI, 26. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Ein 36-jähriger pakistanischer Patient hat nach einer personalisierten CAR-T-Immuntherapie im Jiahui International Cancer Center in Shanghai eine vielversprechende erste Besserung erzielt, nachdem er zuvor erschöpfende Standardbehandlungen gegen eine aggressive, rezidivierende Blutkrebserkrankung durchlaufen hatte.
Muhammad, ein Krankenhausmitarbeiter aus Quetta, Pakistan, litt an einem diffusen großzelligen B-Zell-Lymphom (DLBCL). Nach mehreren Chemotherapiezyklen und einer fehlgeschlagenen Knochenmarktransplantation schritt seine Erkrankung bis Anfang 2026 bis zum Stadium IVB fort, mit weitreichenden Metastasen in Lunge, Brustfell und Knochen, begleitet von starken, hartnäckigen Schmerzen. Ärzte vor Ort bestätigten, dass es keine weiteren wirksamen konventionellen Behandlungsmöglichkeiten gebe, und empfahlen eine fortschrittliche Therapie im Ausland; sein Antrag auf eine Behandlung im Ausland wurde von der pakistanischen Ärztekammer offiziell genehmigt.
Nach einer Bewertung medizinischer Einrichtungen in mehreren Ländern entschied sich Muhammad für Jiahui, da diese Einrichtung sich durch einen effizienten Beratungsservice und eine aufmerksame Patientenbetreuung während des gesamten Vorbereitungsprozesses auszeichnete.
Angesichts des komplexen Krankheitsbildes von Muhammad und seiner erheblichen Tumorlast entwickelte Dr. Hao Siguo, der leitende Facharzt für Hämatologie, nach einer Fernkonsultation ein individuelles CAR-T-Therapieschema für ihn. Um das Tumorvolumen vor der Zellinfusion zu verringern, konzipierte er eine Überbrückungstherapie, die Chemotherapie und lokale Strahlentherapie kombiniert. Diese Strategie führte später zu einer erfolgreichen Senkung der mit der Infusion verbundenen Risiken und verbesserte die Gesamtwirksamkeit der Behandlung.
Da die Funktionen der lebenswichtigen Organe stabil waren, setzte das multidisziplinäre Team die individuell abgestimmte Therapie fort. Nachdem dem Patienten Lymphozyten entnommen worden waren – der erste Schritt des CAR-T-Verfahrens – und er vorbereitende Therapien erhalten hatte, um seinen körperlichen Zustand für eine sichere Zellinfusion zu optimieren, erhielt Muhammad am 23. April 2026 seine personalisierte CAR-T-Zellinfusion. Während seines stationären Aufenthalts trat bei ihm lediglich ein leichtes, gut zu behandelndes Zytokinfreisetzungssyndrom ohne schwere Neurotoxizität auf. Es zeigten sich rasch deutliche klinische Verbesserungen: Seine starken Krebsschmerzen ließen deutlich nach, und sein Bedarf an Opioiden ging drastisch zurück. Die vor der Entlassung durchgeführten Untersuchungen zeigten eine Rückbildung der Läsionen und normalisierte wichtige Laborwerte.
Während seiner gesamten Behandlung stand Jiahuis internationales Betreuungsteam ihm mit Rat und Tat zur Seite, einschließlich professioneller Übersetzungsdienste und Halal-Verpflegung, um seinen kulturellen und religiösen Bedürfnissen gerecht zu werden.
Er äußerte sich positiv über seine Erfahrungen in China und die Unterstützung, die er dort erfahren hatte, und sagte: „Die Chinesen sind sehr hilfsbereit. Die Ärzte, das Pflegepersonal und die Mitarbeiter waren sehr unterstützend." Muhammad wurde am 7. Mai 2026 entlassen und wird sich in Pakistan regelmäßigen bildgebenden Untersuchungen und Nachsorgeuntersuchungen unterziehen.
Dieser Fall unterstreicht die Fachkompetenz des Jiahui International Cancer Center im Bereich der CAR-T-Therapie bei refraktärem Lymphom sowie seine Fähigkeit, standardisierte, patientenorientierte grenzüberschreitende medizinische Dienstleistungen für Patienten weltweit mit komplexen onkologischen Erkrankungen anzubieten.
Erfahren Sie mehr: https://jiahui.com/en/news/211
Kontaktieren Sie das International Office
E-Mail: internationaloffice@jiahui.com
WhatsApp: +852 4619 1904
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/von-pakistan-nach-shanghai-eine-car-t-behandlung-im-kampf-gegen-ein-rezidiviertes-lymphom-302781614.html
Ein Zwischenfall mit einem Kleinflugzeug hat am Montagnachmittag den Flugbetrieb am Hamburger Flughafen vorübergehend zum Erliegen gebracht. Eine aus Cannes kommende Maschine setzte bei der Landung mit der Nase auf und wurde dabei beschädigt, wie ein Flughafensprecher mitteilte. Verletzt wurde niemand. Nach Angaben des Sprechers war das Flugzeug in Hamburg gelandet und „dabei zu Schaden gekommen“.
Dem Boulevardblatt „Bild“ zufolge verlor das Kleinflugzeug beim Aufsetzen sein Bugrad und setzte anschließend mit der Flugzeugnase auf der Piste auf. An Bord sollen zwei Personen gewesen sein. Offiziell bestätigt wurden zunächst der Schaden an der Maschine und das Ausbleiben von Verletzten. Um welche Art von Flug handelte, wurde zunächst nicht detailliert erläutert; laut „Bild“ soll es sich um eine Socata TBM-700C gehandelt haben.
Die Beschädigung der Maschine führte dazu, dass der komplette Flugbetrieb in Hamburg zeitweise gestoppt werden musste. Während der Bergung des Flugzeugs und der anschließenden Reinigung der Start- und Landebahn waren weder Starts noch Landungen möglich. „Das muss sehr gewissenhaft gereinigt werden“, sagte der Sprecher. Schon kleinste Trümmerteile könnten beim Starten und Landen gefährlich für andere Flugzeuge werden.
Die betroffene Maschine traf gegen 16 Uhr am Hamburger Flughafen ein. Spezialisten sollen nun untersuchen, wie es zu dem Vorfall kommen konnte. Der Flughafen nahm den Betrieb wieder auf, nachdem das Kleinflugzeug geborgen und die Bahn gereinigt worden war. Mit Verspätungen und Umleitungen war in der Folge zu rechnen, während sich der Verkehr schrittweise normalisierte.