BERLIN und TOKIO, 21. August 2026 /PRNewswire/ -- Während sich die Welt zur IFA 2026 versammelt, ist VMFi bereit, die Art und Weise, wie wir sprachübergreifend kommunizieren, neu zu definieren. Mit Hauptsitz in Tokio und unterstützt von einem hochmodernen KI-Team in Taiwan verfolgt VMFi eine klare Vision: mehrsprachige Kommunikation in greifbaren Mehrwert zu verwandeln.
Im Mittelpunkt dieser Transformation steht TransDisplay, eine All-in-One-Übersetzungslösung nach dem Plug-and-Play-Prinzip. Das Modell TransDisplay T30 ist eine elegant einfache Kombination aus einem transparenten Bildschirm und einem hochpräzisen Richtmikrofon. Hinter dieser Einfachheit verbirgt sich jedoch große Leistungsfähigkeit – die Fähigkeit, die Wärme menschlicher Interaktion zu bewahren, indem Nutzer natürlichen Augenkontakt aufrechterhalten können, während sie präzise, KI-gesteuerte Echtzeitübersetzungen lesen.
Von Flughäfen bis hin zu Behörden revolutioniert VMFi bereits jetzt die interkulturelle Kommunikation. Die Stärke dieser Technologie liegt in der „echten Inklusion". Bei der echten Inklusion geht es um mehr als nur um die Bereitstellung besonderer Vorkehrungen für bestimmte Gruppen; es geht darum, die Verfügbarkeit grundlegender Dienstleistungen für alle zu gewährleisten.
Sprachbarrieren verursachen oft Ängste und hindern Menschen daran, Zugang zu wichtigen öffentlichen Dienstleistungen zu erhalten. Darüber hinaus hängt die Kommunikation im Alltag stark davon ab, Nuancen zu vermitteln und zu verstehen. Bei Beratungen mit weitreichenden Auswirkungen in Bezug auf Schwangerschaft, Geburt und Kinderbetreuung sind genaue Informationen von entscheidender Bedeutung. Ebenso wichtig ist es jedoch, einen sicheren, einfühlsamen Raum zu schaffen, in dem sich die Bürger sicher genug fühlen, um über solch sensible Themen zu sprechen. In Anbetracht dessen hat die Stadtverwaltung von Ōme in Tokio kürzlich TransDisplay in ihrem „Kinder- und Familienzentrum" eingeführt. Die Lösung von VMFi stellt sicher, dass Sprache kein Hindernis mehr darstellt, um unabhängig von Nationalität oder kultureller Zugehörigkeit problemlos wichtige öffentliche Unterstützung anzufordern und zu erhalten.
Über die Inklusion hinaus bleiben Datenschutz und Sicherheit bei der Sprach-KI weiterhin oberste Prioritäten von VMFi. VMFi wird auf der IFA TransEdge vorstellen, die weltweit erste mehrsprachige Echtzeit-KI-Kommunikation, die vollständig am Edge verarbeitet wird. Damit eignet sie sich perfekt für Kunden, die strenge Sicherheitsanforderungen stellen. Von der öffentlichen Sicherheit bis hin zum Finanzwesen stellt VMFi sicher, dass jede Stimme gehört und verstanden wird – unter Einhaltung der DSGVO.
Über diese wegweisenden Anwendungen hinaus wird TransDisplay von VMFi aktiv an Verkehrsknotenpunkten eingesetzt, darunter die Flughäfen TPE und TSA, Bahnhöfe sowie große U-Bahn-Stationen wie Taipei101. Die globale Präsenz von VMFi hat sich durch die Teilnahme am Programm „Be Smart Tokyo Inclusive" der Stadtverwaltung von Tokio sowie durch die entscheidende Rolle des Unternehmens bei der Verbesserung der Barrierefreiheit in einer der größten Städte der Welt für alle noch weiter ausgebaut.
Besuchen Sie VMFi auf der IFA in Halle 25, Stand 243, oder wenden Sie sich an pr@vmfi.net , um zu erfahren, wie wir das Potenzial der Kommunikation in der Muttersprache voll ausschöpfen.
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Silicon Saxony schärft sein Profil als europäischer Technologiestandort – und setzt dabei zunehmend auf hochspezialisierte Anwendungen. Mit dem Zukunftscluster SEMECO (Secure Medical Microsystems and Communications) startet in Dresden die zweite Förderphase für medizinische Halbleiter, während die sächsische Halbleiter- und Softwarebranche trotz schwacher Konjunktur weiter Beschäftigung aufbaut. Branchenangaben zufolge ist die Zahl der Jobs in diesem Ökosystem binnen eines Jahres um 1.500 auf rund 82.500 zum Stichtag 30. September 2025 gestiegen, ein Plus von knapp zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr.
SEMECO entwickelt medizinische Halbleiter als Schlüsseltechnologie für sichere, vernetzte und intelligente Medizintechnik. Für die kommenden drei Jahre erhält der Cluster im Rahmen der Clusters4Future-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bis zu 15 Millionen Euro Fördermittel. Der Freistaat Sachsen begleitet das Bündnis seit Beginn und unterstützt zusätzliche regionale Forschungs- und Entwicklungsprojekte über die EFRE-Technologieförderung 2021 bis 2027. Seine aktuellen Entwicklungen präsentiert SEMECO auf den Silicon Saxony Days, die vom 15. bis 17. Juni 2026 in Dresden stattfinden sollen.
In der zweiten Förderphase richtet SEMECO den Fokus stärker auf standardisierbare medizinische Halbleiterplattformen und deren Transfer in industrielle und klinische Anwendungen. Die spezialisierten Mikrosysteme bündeln Sensorik, Datenverarbeitung, sichere Kommunikation und KI-gestützte Funktionen, zugeschnitten auf Anforderungen der Medizintechnik. Auf Basis eines modularen Plattformansatzes entstehen kombinierbare Halbleiter-, Elektronik- und Softwarekomponenten, die sich sicher integrieren und schrittweise weiterentwickeln lassen. KI-gestützte Methoden sollen zudem Zertifizierung und Zulassung unterstützen und damit den Technologietransfer in die medizinische Praxis beschleunigen – von tragbaren Ultraschallgeräten und intelligenten Vitaldatensensoren bis zu Kommunikationsimplantaten für Menschen mit eingeschränktem Hör- und Sprachvermögen.
Parallel dazu sieht der Branchenverband Silicon Saxony den gesamten Standort vor einer neuen Wachstumsphase. Das jüngste Beschäftigungsplus verteilt sich nach Verbandsangaben nahezu gleichmäßig auf Halbleiterindustrie und Softwarebranche. Die Investitionen der vergangenen Jahre entfalteten zunehmend Wirkung, sagte Frank Schönefeld, Vorsitzender des Präsidiums von Silicon Saxony. Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlich schwachen Lage unterstreiche die Entwicklung die langfristige Attraktivität des Standorts. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von großen Fabrikprojekten bis zu mittelständischen Zulieferern für Reinraum- und Fabrikinfrastruktur, Spezialgase, Chemikalienversorgung und Messtechnik – rechnet der Cluster mit zusätzlichen Impulsen durch Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und technologische Souveränität. Die Prognose von mehr als 100.000 Beschäftigten bis zum Ende des Jahrzehnts bleibt aus Sicht des Verbands unverändert bestehen.