GUANGZHOU, China, 26. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Die 59. China International Furniture Fair in Guangzhou (CIFF Guangzhou) wird im Jahr 2027 ihr 30-jähriges Jubiläum feiern. Die zweiphasige Veranstaltung, die vom 18. bis 21. März und vom 28. bis 31. März stattfindet, präsentiert unter dem Motto „Power the Next" Möbel, Wohndekoration, Textilien, Outdoor-Living, Büro- und Gewerbelösungen sowie Fertigungstechnologien. Im Mittelpunkt stehen Qualität, Innovation und greifbarer Mehrwert, wodurch die Messe ihre Rolle bei der Stärkung der Industrie weiter ausbaut.
Qualität wird auch weiterhin im Mittelpunkt der Entwicklungsstrategie der Messe stehen. Ausgehend von der Marktnachfrage und den Branchentrends wird die Veranstaltung ihre professionelle, marktorientierte und digitalisierte Positionierung durch verbesserte Planung und Inhalte weiter stärken.
Die Ausstellung für Wohnmöbel konzentriert sich auf Produkteinführungen, Markenglobalisierung und Geschäftsanbahnung, während eine neue, von Designern ausgewählte Materialzone Designer mit hochwertigen Materialien und verwandten Kategorien verbindet. Zugleich werden eigene Bereiche für New Retail, smarte Polstermöbel, Wohnkonzepte für Senioren und tierfreundliche Wohnlösungen aufkommende Verbrauchertrends und sich wandelnde Lebensstilbedürfnisse weiter unterstützen.
Die Ausstellung für Büro- und Gewerbeflächen präsentiert nachhaltige Arbeitsplatzlösungen, die Design, Entwicklung und Fertigung umfassen. Besonders hervorzuheben ist eine neue, eigens eingerichtete Esports-Zone im Bereich der Bürostühle, die die wachsende Nachfrage nach Produkten unterstreicht, die Gaming-Leistung, ergonomischen Komfort und Innovationen am Arbeitsplatz vereinen.
Auch Innovation ist ein zentrales Thema der Messe. Smart-Home-Produkte, intelligente Bürolösungen und fortschrittliche Fertigungstechnologien werden auf der gesamten Ausstellung eine wichtige Rolle spielen. Der ehemalige Maschinenbereich im CIFM/interzum Guangzhou wird zu einer Home Smart Manufacturing Zone ausgebaut, in der flexible Produktionslinien, unbemannte Fertigungssysteme, Industrieroboter und andere Technologien, die die Zukunft der Möbelproduktion prägen, im Vordergrund stehen.
Neben dem technologischen Fortschritt hat auch Nachhaltigkeit weiterhin Priorität. Die Messe wird auch weiterhin umweltverträgliche Ausstellungspraktiken fördern, die Verwendung umweltfreundlicher Materialien und CO2-armer Standdesigns unterstützen und Nachhaltigkeitsprinzipien in das gesamte Veranstaltungserlebnis integrieren.
Über die Ausstellungsfläche hinaus stärkt die CIFF Guangzhou ihr ganzjähriges Servicemodell, indem sie Werbung, Geschäftsanbahnung und Beschaffungsmöglichkeiten miteinander verbindet und gleichzeitig das Engagement in etablierten und aufstrebenden Märkten wie dem Nahen Osten, Südostasien und Zentralasien vertieft.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1998 hat sich die CIFF Guangzhou von einer reinen Fachmesse zu einer Branchenplattform entwickelt. Mit dem Eintritt in ihr viertes Jahrzehnt präsentiert die 59. Ausgabe Innovationen und fördert Geschäftswachstum, Zusammenarbeit und nachhaltige Entwicklung in der globalen Möbelbranche.
Zur Vorregistrierung besuchen Sie bitte https://xt.ciff-gz.com/ciffen/index.html?ly=59H00040.
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Die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin bleibt vorerst ungewiss. Linke, Grüne und SPD konnten sich zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus weiterhin nicht auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus verständigen. Nach dem dritten sogenannten Vorgespräch verließ die Spitze der drei Parteien am Mittwochnachmittag den Tagungsort ohne öffentliche Stellungnahme. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gilt eine Einigung in der Frage als zentrale Voraussetzung, um in formelle Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken einzusteigen.
Bereits für Donnerstag ist ein weiteres Treffen angesetzt. Ziel ist es, in dem seit geraumer Zeit in Berlin heftig diskutierten Themenkomplex voranzukommen. Vor allem Teile der Berliner Linken stehen seit längerem wegen Positionen zu Israel, Palästina und zum Thema Antisemitismus in der Kritik. Dabei geht es insbesondere um Äußerungen einzelner Parteimitglieder, die öffentlich als antisemitisch eingestuft oder entsprechend kritisiert wurden. Ohne eine belastbare Verständigung auf gemeinsame Grundsätze wollen SPD und Grüne nach eigener Darstellung den nächsten Schritt hin zu einem möglichen Regierungsbündnis nicht gehen.
Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte durch eine Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September. Dort waren nach dpa-Informationen sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Letzterer soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Der Vorfall hat bei den potenziellen Koalitionspartnern für erhebliche Irritationen gesorgt und den Druck auf die Linke erhöht, sich klarer zu Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zu positionieren.
SPD und Grüne verlangen vor Beginn offizieller Sondierungen eine verbindliche Verständigung zu diesen Themenfeldern. Sondierungen sind die Vorstufe zu formalen Koalitionsverhandlungen, in denen ein Regierungsprogramm und die Ressortzuschnitte ausgehandelt würden. Ohne Konsens über den künftigen Kurs im Kampf gegen Antisemitismus und im Umgang mit problematischen Milieus in der Stadt bleibt der Weg zu einem möglichen Rot-Grün-Roten Bündnis aber blockiert. Welche Alternativen zu einem solchen Bündnis am Ende realistisch wären, ist bislang offen; entscheidend bleibt vorerst, ob die drei Parteien in der strittigen Grundsatzfrage noch zu einer gemeinsamen Linie finden.