GUANGZHOU, China, 9. September 2026 /PRNewswire/ -- Im August verzeichnete GAC auf seinen Auslandsmärkten weiterhin ein starkes Wachstum und erzielte starke Ergebnisse: Die Exporte der Eigenmarken von GAC beliefen sich auf 26 978 Einheiten, was einem Anstieg von 177 % im Jahresvergleich entspricht; die kumulierten Exporte von Januar bis August beliefen sich auf 172 008 Einheiten, was einem Anstieg von 136 % im Jahresvergleich entspricht. Die kumulierten Exporte von GAC belaufen sich bislang auf fast 600 000 Einheiten.
In Nord- und Südamerika stieg der Endkundenabsatz im August im Jahresvergleich um 93 %, wobei mehrere Märkte ein mehrfaches Wachstum verzeichneten. Im Juli gelang GAC in Uruguay ein historischer Durchbruch: Das Unternehmen belegte erstmals den fünften Platz unter allen Pkw-Marken und den dritten Platz unter den reinen Elektrofahrzeugmarken und erreichte einen monatlichen Marktanteil von 6,0 %. Unterdessen belegte der AION V im Juli in Uruguay den zweiten Platz in der Gesamtwertung der SUV-Verkäufe und den ersten Platz bei den Verkäufen von Kompakt-SUVs.
In Südostasien stieg der Endkundenabsatz im August im Jahresvergleich um 24 %. Der Absatz stieg im Jahresvergleich auf den Philippinen um 283 %, in Singapur um 89 %, in Thailand um 27 % und in Indonesien um 24 %. Der Markt in Hongkong entwickelte sich außerordentlich gut, wobei der GAC E9 im Juli den ersten Platz unter den Luxus-MPVs belegte. Von Januar bis Juli belegte GAC bei den kumulierten Verkaufszahlen unter den chinesischen Marken den zweiten und in Hongkong insgesamt den dritten Platz.
Afrika entwickelte sich in diesem Monat zum am schnellsten wachsenden Auslandsmarkt von GAC, wobei der Einzelhandelsabsatz im August um 881 % gegenüber dem Vorjahr stieg. GAC International hat seine Präsenz in Afrika weiter ausgebaut und mit Jameel Motors erfolgreich eine Vereinbarung über die lokale Produktion in Ägypten unterzeichnet. GAC trat offiziell in den ghanaischen Markt ein. Eine Palette von Flaggschiffmodellen, darunter S7, GS8 und AION V, wurde vorgestellt.
Im Nahen Osten setzte GAC seinen stetigen Wachstumstrend fort und hat das Vertrauen von über 100 000 Nutzern in der Region gewonnen. Am 28. August stellte GAC neben dem GS7 PHEV auch den XT80, das erste Geländewagenmodell der Marke, erstmals im Ausland vor. Der GS7 PHEV soll im September im Nahen Osten auf den Markt kommen.
Der Einzelhandelsabsatz in Europa stieg im August gegenüber dem Vormonat um 93 %, wobei im Vereinigten Königreich ein Anstieg von 89 %, in Portugal von 167 % und in Polen von 33 % zu verzeichnen war. Griechenland stach hervor, da es im August beim Absatz reiner Elektrofahrzeuge den zweiten Platz belegte und seinen Marktanteil stetig ausbaute.
Die beeindruckenden Ergebnisse sind nicht nur ein eindrucksvoller Beweis für die schrittweisen Erfolge von GAC bei seiner Expansion ins Ausland, sondern auch ein anschauliches Beispiel dafür, wie chinesische Automarken den Weltmarkt erreichen und die Anerkennung von Nutzern weltweit gewinnen.
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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen für eine eindringliche Warnung vor der Gefährdung der Demokratie genutzt. In seiner voraussichtlich letzten großen Rede zu diesem Anlass sprach er von einer angefochtenen demokratischen Ordnung und mahnte, radikale Kräfte entschieden abzuwehren. Angesichts wachsender Erfolge populistischer und extremistischer Parteien sieht Steinmeier nicht nur Freiheit und Demokratie, sondern auch die innere Einheit des Landes unter Druck.
Steinmeier verwies darauf, dass inzwischen „ein Viertel und mehr“ der Wähler mit ihrer Entscheidung deutlich machten, dass sie sich von wichtigen Grundentscheidungen der Bundesrepublik abwenden. Diese Entwicklung werde begleitet von „unerträglicher politischer Demagogie“, in der Menschen verhöhnt und bedroht würden. Die Diskreditierung demokratischer Verfahren, die Radikalisierung der Öffentlichkeit und die Diffamierung des Kompromisses seien Warnsignale, die man nicht ignorieren dürfe. Populistische Parteien aller Couleur destabilisierten die parlamentarische Demokratie, sagte er.
Deutliche Kritik übte der Bundespräsident an der Rolle der sozialen Medien. Eine „Flut der Manipulationen und der Lügen“ trage zur „schrillen Emotionalisierung“ des politischen Diskurses bei und befeuere extremistische Tendenzen. Steinmeier forderte, die demokratische Streitkultur zu verteidigen und den Kompromiss wieder als Stärke zu begreifen. Ob die Demokratie in Deutschland einer Entwicklung ähnlich der Weimarer Republik entgegengehe, sei nicht entschieden – man habe es „in der Hand“.
Zugleich erinnerte Steinmeier an die historischen Grundlagen des Feiertags. Vor 36 Jahren sei mit der deutschen Wiedervereinigung eine „tiefe Wunde“ geheilt worden, die das Land zuvor über Jahrzehnte in einem „unnatürlichen Zustand der inneren Spaltung“ gehalten habe. Der Tag der Deutschen Einheit sei Anlass, die erste friedliche Revolution für Freiheit und Demokratie in Deutschland und ihre Protagonisten im Gedächtnis zu behalten. Die Errungenschaften der Einheit dürften von aktuellen Krisen nicht überdeckt werden, mahnte Steinmeier, und rief die Bürger dazu auf, sich aktiv für die liberale Demokratie einzusetzen. Er zeigte sich überzeugt, dass diese den aktuellen Belastungen standhalten könne: „Wir sind so viel stärker, als wir glauben.“