F.A.Z. hebt Fisher Investments ausgezeichneten Service, die Beratung und Kundenzufriedenheit hervor.
FRANKFURT AM MAIN, Deutschland, 14. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Die Fisher Investments GmbH („Fisher Investments") wurde 2026 von der F.A.Z. im Rahmen einer Studie von ServiceValue als „Deutschlands bester Finanzdienstleister" in der Vermögensverwaltungsbranche ausgezeichnet. ServiceValue ist eine unabhängige Marktforschungsgesellschaft, die die Qualität verschiedener Vermögensverwalter prüft.

Nach einer mehrjährigen Untersuchung der Reputation von ungefähr 2.000 Unternehmen erhielt Fisher Investments von der F.A.Z. die höchste Bewertung. Dies sicherte Fisher Investments die Auszeichnung und etabliert das Unternehmen als Benchmark in der Finanzbranche.
„Wir sind sehr stolz darauf, durch die F.A.Z. als Deutschlands bester Finanzdienstleister ausgezeichnet worden zu sein", sagt Damian Ornani, CEO der globalen Fisher Investments-Gruppe. „Dies unterstreicht unser Engagement, unseren Kunden stets einen exzellenten Service zu bieten."
Jens Wolf, Geschäftsführer von Fisher Investments, kommentierte: „Die Auszeichnung zu Deutschlands bestem Finanzdienstleister 2026 ist ein Beweis für den Mehrwert, den unsere Teams für Investoren schaffen, und für die außerordentliche Sorgfalt, mit der wir jede Kundenbeziehung pflegen."
Falls Sie mehr über die Testmethoden erfahren möchten, besuchen Sie bitte servicevalue.de.
Über Fisher Investments
Die Fisher Investments GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliertes und beaufsichtigtes Wertpapierinstitut. Sie verfügt über die Erlaubnis, Wertpapierdienstleistungen mit dem Kerngeschäftsfeld der Finanzportfolioverwaltung in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu erbringen. Gebundene Vermittler, welche der Fisher Investments GmbH Kunden mit Wohnsitz Schweiz vermitteln, werden von der Fisher Investments Schweiz GmbH überwacht. Die Fisher Investments GmbH hat die fortlaufenden Entscheidungen zur Anlagestrategie auf ihre Muttergesellschaft, Fisher Asset Management, LLC, ausgelagert, die ihren Sitz in den USA hat und von der US-Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission) beaufsichtigt wird.
Die Fisher Investments GmbH, Fisher Asset Management, LLC, sowie weitere Unternehmen der Gruppe erbringen ihre Wertpapierdienstleistungen unter der Bezeichnung „Fisher Investments".
Über Fisher Asset Management, LLC
Fisher Investments und ihre Tochtergesellschaften weisen ein verwaltetes Vermögen von über 386 Milliarden Euro (Stand: 30.06.2026) über drei Hauptgeschäftsbereiche – Institutionelle Kunden, US-Privatkunden und Internationale Privatkunden – hinweg auf. Gründer und Executive Chairman Ken Fisher war für 32,5 Jahre bis 2017 Autor der Kolumne „Portfolio Strategy", die im Forbes Magazine erschien, was ihn zum längsten ununterbrochen für das Magazin tätigen Kolumnisten in dessen Geschichte macht. Er schreibt nun monatliche Kolumnen, die in großen Medien weltweit in 29 Ländern in der jeweiligen Landessprache erscheinen. Sie erstrecken sich über mehr Länder und Sprachen und haben eine größere Reichweite als die jedes anderen unabhängigen (nicht bei einer Mediengruppe publizierenden) Kolumnisten, gleich welcher Art. Für die DACH-Region schreibt er monatliche Kolumnen, die in Focus Money (Deutschland) und Trend (Österreich) erscheinen. Ken Fisher wird regelmäßig von großen TV-Nachrichtensendern wie nTV, Fox Business and News sowie CNN International eingeladen. Er hat 11 Bücher (darunter vier New York Times-Bestseller) über Investieren und Finanzen geschrieben.
Weitere Informationen über Fisher Investments finden Sie auf www.fisherinvestments.com.
Quelle: Fisher Investments

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Die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin bleibt vorerst ungewiss. Linke, Grüne und SPD konnten sich zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus weiterhin nicht auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus verständigen. Nach dem dritten sogenannten Vorgespräch verließ die Spitze der drei Parteien am Mittwochnachmittag den Tagungsort ohne öffentliche Stellungnahme. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gilt eine Einigung in der Frage als zentrale Voraussetzung, um in formelle Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken einzusteigen.
Bereits für Donnerstag ist ein weiteres Treffen angesetzt. Ziel ist es, in dem seit geraumer Zeit in Berlin heftig diskutierten Themenkomplex voranzukommen. Vor allem Teile der Berliner Linken stehen seit längerem wegen Positionen zu Israel, Palästina und zum Thema Antisemitismus in der Kritik. Dabei geht es insbesondere um Äußerungen einzelner Parteimitglieder, die öffentlich als antisemitisch eingestuft oder entsprechend kritisiert wurden. Ohne eine belastbare Verständigung auf gemeinsame Grundsätze wollen SPD und Grüne nach eigener Darstellung den nächsten Schritt hin zu einem möglichen Regierungsbündnis nicht gehen.
Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte durch eine Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September. Dort waren nach dpa-Informationen sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Letzterer soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Der Vorfall hat bei den potenziellen Koalitionspartnern für erhebliche Irritationen gesorgt und den Druck auf die Linke erhöht, sich klarer zu Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zu positionieren.
SPD und Grüne verlangen vor Beginn offizieller Sondierungen eine verbindliche Verständigung zu diesen Themenfeldern. Sondierungen sind die Vorstufe zu formalen Koalitionsverhandlungen, in denen ein Regierungsprogramm und die Ressortzuschnitte ausgehandelt würden. Ohne Konsens über den künftigen Kurs im Kampf gegen Antisemitismus und im Umgang mit problematischen Milieus in der Stadt bleibt der Weg zu einem möglichen Rot-Grün-Roten Bündnis aber blockiert. Welche Alternativen zu einem solchen Bündnis am Ende realistisch wären, ist bislang offen; entscheidend bleibt vorerst, ob die drei Parteien in der strittigen Grundsatzfrage noch zu einer gemeinsamen Linie finden.