Beijing, 29. April 2026 /PRNewswire/ -- Ein Pop-up-Event „Spring Shanghai •Putuo Day" fand kürzlich in Mailand, der zweitgrößten Stadt Italiens, statt und ermöglichte es den Einheimischen, in den unverwechselbaren Charme des Putuo-Distrikts in Shanghai einzutauchen.

Unter dem Motto „Garten des Lichts" verband die Pop-up-Veranstaltung das kulturelle Erbe von Putuo mit der künstlerischen Ästhetik Mailands und verwandelte einen kleinen Zeitungskiosk am Largo Augusto in vier thematische Räume.
Diese Räume waren jeweils auf das „Licht der Entwicklung", das „Licht der Vitalität", das „Licht der Wärme" und das „Licht der Handwerkskunst" ausgerichtet und schufen gemeinsam eine raffinierte und vielschichtige Ausstellung urbaner Ästhetik.
In der Garten-Spaziergangszone stellte künstliches Grün die Energie der Uferpromenade des Suzhou-Flusses nach, und kulturelle und kreative Produkte aus der Kollektion zum Thema „Halbmarathon Suzhou-Fluss" trugen zur lebhaften Atmosphäre bei.
In der interaktiven Erlebniszone wurde das „Licht der Wärme" durch Stempelsammeln, den Austausch von Nachrichten und Filmvorführungen verkörpert, um einen einladenden Raum zu schaffen, in dem jeder Besucher am interkulturellen Austausch teilnehmen konnte.
Die Zone zum handwerklichen Erbe interpretierte das „Licht der Handwerkskunst" anhand der jahrhundertealten Hero-Markenstifte, der aus Bambusgeflecht gefertigten Produkte usw. und hob so die Brillanz der östlichen Handwerkskunst hervor.
Die Licht-und-Schatten-Fensterzone stand für das „Licht der Entwicklung". Warmes Licht fiel durch hängende goldene Lesezeichen und warf farbenfrohe Reflexionen an Wände und Boden, die an die Buntglasfenster des Mailänder Doms erinnerten.
Während der Veranstaltung posierten Anwohner und Besucher für Fotos mit Lesezeichen zum Thema Licht und Schatten, schrieben herzliche Botschaften auf Postkarten und hielten freudige Momente mit Sofortbildkameras fest.
Außerdem sammelten sie Gedenkbriefmarken als Andenken, erlebten die Eleganz der östlichen Schriftkunst mit Stiften der Marke Hero und sahen sich den VR-Film über den Suzhou Creek-Halbmarathon an, der sich auf den Abschnitt des Suzhou Creek im Bezirk Putuo in Shanghai bezieht und eine immersive Einführung in Putuo bot.
Durch die Überwindung von Sprach- und Entfernungsbarrieren brachte die Pop-up-Veranstaltung den urbanen Charme von Putuo den Menschen in Mailand durch greifbare, fesselnde und unvergessliche Erlebnisse näher.
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Mehr als zehn Jahre nach Bekanntwerden der Manipulationen an Diesel-Fahrzeugen von Volkswagen geht die strafrechtliche Aufarbeitung in eine weitere Runde. Vor dem Landgericht Braunschweig beginnt ein dritter großer Betrugsprozess im Zusammenhang mit der sogenannten Abschaltsoftware. Angeklagt sind fünf zum Teil ehemalige Mitarbeiter des Konzerns und eines Zulieferers. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen unter anderem Beihilfe zum gewerbsmäßigen Betrug vor; im Falle einer Verurteilung drohen mehrjährige Haftstrafen. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Im Mittelpunkt steht erneut die Software, mit der Millionen Fahrzeuge der VW-Marken auf Prüfständen bessere Abgaswerte erreichten als im regulären Straßenbetrieb. Nach Auffassung der Ermittler entstand den Käufern dadurch ein Milliardenschaden. Die nun angeklagten Beschuldigten sollen zwischen November 2006 und September 2015 in unterschiedlichen Zeiträumen an Entwicklung und Implementierung der Funktion beteiligt gewesen sein oder sie unterstützt haben. Ziel sei es gewesen, Volkswagen hohe Gewinne zu sichern und darüber mittelbar von Gehalts- und Bonuszahlungen zu profitieren.
Der neue Prozess fügt sich ein in eine Serie von Verfahren, mit denen deutsche Gerichte den Dieselskandal juristisch aufarbeiten. Bereits im Mai 2025 endete nach mehreren Jahren Verhandlung der erste große Betrugsprozess in Braunschweig mit Urteilen gegen vier Angeklagte: Zwei erhielten Haftstrafen, zwei Bewährungsstrafen. Die Verurteilten sehen sich als Bauernopfer und haben Revision eingelegt; eine Entscheidung darüber steht aus, der tatsächliche Haftantritt dürfte sich entsprechend verzögern. Ein zweites Verfahren gegen fünf teils ehemalige Führungskräfte des Konzerns läuft seit November 2025, den vier Männern und einer Frau werden unter anderem Betrug, Steuerhinterziehung und strafbare Werbung vorgeworfen. Für diesen Prozess sind Termine bis mindestens Ende 2026 angesetzt.
Prominent, aber derzeit ruhend, bleibt das Verfahren gegen den früheren Vorstandschef Martin Winterkorn. Er war im ersten Braunschweiger Prozess zunächst Mitangeklagter, sein Verfahren wurde jedoch aus gesundheitlichen Gründen abgetrennt und wegen Verhandlungsunfähigkeit vorläufig eingestellt. Winterkorn hatte vor Gericht strafrechtliche Verantwortung zurückgewiesen. Ein rechtskräftiges Urteil im Kontext der Dieselaffäre liegt hingegen aus München vor: Ex-Audi-Chef Rupert Stadler wurde dort zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten sowie zur Zahlung von 1,1 Millionen Euro verurteilt. Parallel dazu hatte VW in den USA, wo der Skandal 2015 durch eine Mitteilung der Umweltbehörde EPA öffentlich geworden war, bereits mehr als 20 Milliarden Dollar an Strafen und Entschädigungen gezahlt; frühere Mitarbeiter wurden dort zu langen Freiheitsstrafen verurteilt.