Im US-Bundesstaat Alaska sorgt eine ungewöhnliche Konstellation auf den Stimmzetteln für die Vorwahlen zu den Midterms im August für politische Spannungen. Es erscheinen zwei Kandidaten mit dem Namen Dan Sullivan, was zu erheblicher Verwirrung bei den Wählern führt. Während einer der Männer der republikanische Amtsinhaber Dan S. Sullivan ist, handelt es sich beim anderen um einen Namensvetter.
Hinter dieser Situation soll ein gezielter Plan von Verbündeten der demokratischen Kandidatin Mary Peltola stecken. Berichten zufolge sollen diese Personen den Namensvetter des Amtsinhabers davon überzeugt haben, ebenfalls für das Amt anzutreten. Diese Strategie wird nun als perfider Geheimplan der Demokraten gewertet, um die Wahl zu beeinflussen.
Donald Trump reagierte auf diese Entwicklungen und sprach von Verschwörungen der Demokraten. Obwohl seine Aussagen zunächst belächelt wurden, deutet die aktuelle Lage darauf hin, dass hinter den Vorwürfen mehr Wahrheit steckt als ursprünglich angenommen. Die Verwirrung auf dem Stimmzettel wird nun explizit als Finte der Demokraten bezeichnet.
Infolgedessen hat US-Präsident Trump eine drastische Maßnahme gefordert. Er verlangt nun, dass Mary Peltola nicht für das Amt als Senatorin von Alaska kandidieren darf. Die Affäre um die zwei "Dan Sullivans" hat somit eine zentrale Rolle in der politischen Auseinandersetzung vor den Midterm-Wahlen eingenommen.





