Züge, Busse, Flüge und Fähren lassen sich ab sofort direkt in ChatGPT suchen – Omios globales Verkehrsnetzwerk ist damit für KI-Nutzende weltweit erreichbar
BERLIN, 14. April 2026 /PRNewswire/ -- Omio, die weltweit führende multimodale Reiseplattform, hat heute die Einführung seiner ChatGPT-App angekündigt, mit der Reisende Transportoptionen in Echtzeit über konversationelle KI suchen und vergleichen können.
Das ist ein wichtiger Schritt in Omios Vorhaben, zu einer führenden KI-basierten Plattform zu werden. Der Launch bringt Omios globales Verkehrsnetzwerk mit über 3.000 Partnern zu den 900 Millionen wöchentlichen Nutzer*innen von ChatGPT und markiert einen bedeutenden Wandel darin, wie Reisen geplant und gebucht werden.
Omio hat eines der weltweit größten Reise-Ökosysteme aufgebaut und bietet buchbare Transportoptionen in 47 Ländern an. Jährlich nutzen über eine Milliarde Menschen die Plattform, und täglich reisen mehr als 100.000 Personen mit Omio. Mit dem Launch in ChatGPT bringt Omio sein globales Netzwerk in eine neue, konversationelle Benutzeroberfläche – zu einem Zeitpunkt, an dem bereits mehr als die Hälfte aller Reisenden möchte, dass KI ihre Trips plant und bucht.
Durch die Verbindung des globalen Reiseangebots mit den fortschrittlichsten Modellen von OpenAI – darunter Codex und ChatGPT 5.4 – entstehen im Rahmen einer einjährigen Zusammenarbeit mit OpenAI intelligentere Wege, wie Nutzer Reisen entdecken und erleben.
Naren Shaam, Gründer und CEO von Omio: "KI rückt ins Zentrum, und die Reiseplanung verlagert sich von der Suche hin zum Gespräch. Mit Omio in ChatGPT liefern wir in Sekundenschnelle echte, buchbare Verbindungen. Gleichzeitig ermöglichen wir es tausenden Reiseanbietern, auf neue Weise entdeckt zu werden und ihre Reichweite in einem globalen, intelligenten Ökosystem auszubauen. Das ist ein Schritt hin zu einer Infrastruktur, die bestimmt, wie Milliarden von Reisen weltweit gefunden und gebucht werden – heute und in der Zukunft."
Tausende Anbieter in Sekunden in ChatGPT suchen und vergleichen
Reisende können mithilfe der Omio-App ihre Reisen ab sofort vollständig innerhalb von ChatGPT planen. Statt zwischen verschiedenen Seiten zu wechseln, können sie dieselben Fragen stellen, die sie einem Reisebüro stellen würden. Routen, Preise und Optionen über mehrere Verkehrsmittel lassen sich sofort erkunden, bevor die gewünschte Reise gebucht wird.
Zum Beispiel:
Globale Partner in einer neuen Ära der Reiseentdeckung stärken
Die Omio-ChatGPT-App ist auch ein bedeutender Schritt, den Reisemarkt breiter zugänglich zu machen. Reisende sehen nun direkt alle Anbieter – von lokalen Bus- und Fährgesellschaften, die bisher nur über Omio zugänglich waren, bis hin zu führenden Flug- und Bahnunternehmen –, sobald sie nach ihrer optimalen Verbindung suchen. Für Omios Partnernetzwerk bedeutet das eine unmittelbare Sichtbarkeit bei Hunderten von Millionen globaler Nutzer – unabhängig davon, ob es sich um lokale oder nationale Anbieter handelt.
Tomas Vocetka, Chief Technology Officer von Omio: „Im vergangenen Jahr haben wir mithilfe von OpenAI-Anwendungen modernste KI in unser gesamtes Unternehmen integriert. Das ist erst der Anfang. Bei Omio wollen wir die nächste, noch intelligentere Ära des Reisens gestalten, mit vielen weiteren spannenden Ankündigungen in Aussicht. Wir bauen eine Zukunft, in der Intelligenz die Reise antizipiert, bevor man überhaupt aufbricht, und die Welt sich mit einem bewegt."
Die Omio-ChatGPT-App ist weltweit auf Englisch verfügbar. Nutzer:innen können jetzt darauf zugreifen, indem sie die App in ChatGPT verbinden und eine Konversation starten:
https://chatgpt.com/apps/omio/asdk_app_69452c927b948191b2ea4515d84601ea
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Adidas ist mit einem deutlichen Wachstum in das neue Geschäftsjahr gestartet und hat die Erwartungen der Analysten klar übertroffen. Der Sportartikelhersteller steigerte seinen Umsatz im ersten Quartal um gut 7 Prozent auf rund 6,6 Milliarden Euro. Auf währungsbereinigter Basis lag das Plus sogar bei 14 Prozent, wie das Unternehmen in Herzogenaurach mitteilte. Analystenschätzungen, die im Schnitt von rund 6,3 Milliarden Euro ausgegangen waren, wurden damit klar übertroffen. Auch das operative Ergebnis lag mit 705 Millionen Euro über den Prognosen.
Das Unternehmen musste dabei spürbaren Gegenwind durch den starken Euro und Zölle verkraften. Der Währungseffekt belastete den Umsatz nach Unternehmensangaben mit rund 350 Millionen Euro. Dennoch legte Adidas währungsbereinigt in allen Regionen prozentual zweistellig zu – mit Ausnahme von Europa, wo ein Plus von 6 Prozent erreicht wurde. Beim auf die Anteilseigner entfallenden Gewinn verzeichnete der Konzern einen Anstieg um 12,6 Prozent auf 482 Millionen Euro.
Ein wesentlicher Wachstumstreiber war die starke Nachfrage in den eigenen Verkaufskanälen, also in den eigenen Läden und im direkten Geschäft mit Endkunden. Im Großhandel fiel das Plus dagegen verhaltener aus. Vor dem Hintergrund eines unsicheren Konsumumfelds und einer ausgeprägten Rabattschlacht im Einzelhandel verkauft Adidas nach eigenen Angaben bewusst keine „übermäßigen Mengen“ an Handelspartner, um den Preisdruck zu begrenzen – insbesondere im Lifestyle-Segment. Analyst Piral Dadhania von RBC spricht von einer „gesunden Dynamik bei Marke und Umsatz“, die im aktuell herausfordernden und fragmentierten Sportbekleidungsmarkt zunehmend selten sei.
An der Prognose für das laufende Jahr hält der Konzern trotz der Unsicherheiten fest. Adidas rechnet weiterhin damit, den Umsatz währungsbereinigt im hohen einstelligen Prozentbereich zu steigern. An der Börse kamen die Zahlen gut an: Die Aktie legte am Vormittag zeitweise um fast sieben Prozent zu. Damit erhält ein Papier Rückenwind, das zuvor deutlich unter Druck stand – auf Sicht von zwölf Monaten hat der Titel fast ein Drittel an Wert verloren, und im laufenden Jahr liegt die Bilanz bislang im deutlichen Minus. Der bessere Jahresauftakt könnte nach Einschätzung von Marktteilnehmern ein Signal sein, dass der Konzern nach einer schwierigen Phase wieder stabileren Boden unter den Füßen gewinnt.