Inaugural EMEA-wide event to feature major AI advancements, networking opportunities, and
transformative insights from industry experts and global risk leaders.
LONDON, April 9, 2026 /PRNewswire/ -- Optro (formerly AuditBoard), the leading AI-powered GRC platform empowering enterprises to transform risk into opportunity, today announced the agenda for CRX EMEA, the first Europe-based version of its flagship customer and industry conference. The event takes place 10 June at the Royal College of Physicians in London. Hundreds of customers, leading industry voices, and partners from the world's leading brands will attend and enjoy inspiring keynote sessions exploring best practices for transforming risk into opportunity.

CRX EMEA will explore the evolving role of risk professionals in a world of accelerating AI adoption. Attendees will hear industry leaders discuss implementing GRC systems of action, engineering enterprise resilience, and the importance of transforming risk programs to realise opportunities, earning up to 6.5 continuing education (CPE) credits. Speakers include:
"Launching our inaugural CRX EMEA is a major milestone that reaffirms our commitment to customers and practitioners around the world," said April Crichlow, Chief Marketing Officer at Optro. "As risk professionals across Europe and the Middle East navigate some of the world's most complex regulatory landscapes, CRX EMEA will provide a collaborative environment for them to share strategies, solve challenges specific to this region, and lead the shift towards proactive risk management in the age of AI."
To see the full agenda and register for CRX EMEA, visit optro.ai.
About Optro
Optro (formerly AuditBoard) helps enterprises transform risk into opportunity, redefining GRC through an agentic system of action. More than 50% of the Fortune 500 trust Optro to elevate audit, risk, and compliance in addressing a new era of risk. Optro is top-rated by customers on G2 and was named a Leader in the 2025 Gartner® Magic Quadrant™ for Governance, Risk and Compliance (GRC) Tools, Assurance Leaders. To learn more, visit: optro.ai.
Contact:
Laura Groshans
press@optro.ai
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Scout24 erhöht das Tempo bei der Kapitalrückführung an die Aktionäre. Der Vorstand des DAX-Konzerns hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, die zweite Tranche des laufenden Aktienrückkaufprogramms bereits bis Ende 2026 zu starten. Im Rahmen dieser zweiten Runde sollen weitere eigene Aktien im Wert von bis zu 250 Millionen Euro über die Börse erworben werden. Zusammen mit der ersten Tranche über bis zu 100 Millionen Euro steigt das Rückkaufvolumen für das Jahr 2026 damit auf insgesamt bis zu 350 Millionen Euro.
Das gesamte Aktienrückkaufprogramm von Scout24 ist auf bis zu 500 Millionen Euro angelegt. Die zweite Tranche umfasst den Erwerb von bis zu 4,5 Millionen eigenen Aktien, ohne Erwerbsnebenkosten. Sie soll unmittelbar an die laufende erste Tranche anschließen, die auf einem Vorstandsbeschluss vom 3. Dezember 2025 basiert und am 2. Januar 2026 angekündigt wurde. Die rechtliche Grundlage bildet eine Ermächtigung der ordentlichen Hauptversammlung 2025 sowie eine weitere, der Hauptversammlung am 17. Juni 2026 zur Beschlussfassung vorgeschlagene Ermächtigung.
Parallel zur Auflage der zweiten Tranche strafft Scout24 die laufende erste Rückkaufphase. Vor dem Hintergrund der nahezu vollständigen Ausschöpfung dieser ersten Runde wird der spätestmögliche Erwerbszeitpunkt auf den 29. Mai 2026 vorgezogen und die Gesamtzahl der im Rahmen dieser Tranche zurückzukaufenden Aktien auf bis zu 1.540.276 Stück begrenzt. Zwischen dem 5. Januar 2026 und dem 21. April 2026 hat das Unternehmen bereits 1.155.276 eigene Aktien im Volumen von rund 84,5 Millionen Euro erworben. Marktteilnehmer reagierten positiv auf die Ankündigung: Der Kurs der Scout24-Aktie legte im nachbörslichen Handel um rund fünf Prozent zu.
Mit den Rückkäufen verfolgt Scout24 das Ziel, die Zahl der ausstehenden Aktien zu verringern und damit den relativen Anteil der verbleibenden Aktionäre zu erhöhen. Die eingezogenen Aktien können den Gewinn je Aktie stützen und signalisieren gleichzeitig Vertrauen von Vorstand und Aufsichtsrat in die eigene Geschäftsentwicklung. Die Entscheidung, die zweite Tranche früher als ursprünglich erwartet zu starten, unterstreicht den Stellenwert von Aktienrückkäufen im Financial-Policy-Mix des Unternehmens und stärkt die Rolle von Kapitalrückführungen als wichtigem Bestandteil der Aktionärsvergütung.