Siebenfacher Grand-Slam-Sieger Carlos Alcaraz ist globaler Markenbotschafter von Infosys

15.04.2026

Die Partnerschaft stärkt die Rolle von Infosys als KI-gestützter Transformationspartner globaler Spitzenkräfte im Tennis und darüber hinaus

BENGALURU, Indien, und EL PALMAR, Spanien, 15. April 2026 /PRNewswire/ -- Infosys (NSE: INFY) (BSE: INFY) (NYSE: INFY), ein weltweit führender Anbieter von AI-first-Unternehmensberatung und Technologiedienstleistungen, geht eine mehrjährige Partnerschaft mit Carlos Alcaraz ein. Der jüngste Sportler aller Zeiten, der im Herrentennis die Weltrangliste angeführt hat, wird globaler Markenbotschafter von Infosys. Die Zusammenarbeit verschmilzt Spitzenleistungen: die Zielstrebigkeit und Entschlossenheit eines Champions kombiniert mit der Beständigkeit und der KI-gestützten Innovation eines führenden Anbieters von Enterprise-Technologie. So wird die Siegermentalität sowohl im Tennis als auch in globalen Unternehmen unterstrichen.

Carlos Alcaraz ist ein Spitzensportler, der nicht nur für seine sieben Grand-Slam-Titel bekannt ist, sondern auch dafür, dass er als jüngster Mann in der Geschichte einen Karriere-Grand-Slam vollendet hat. Noch wichtiger: Er ist als Sportler bekannt für seinen unermüdlichen Ehrgeiz, sein Streben nach Spitzenleistungen, seine Beständigkeit und seine Integrität. Infosys lässt sich ebenfalls von diesen Werten leiten. Dazu gehören auch verantwortungsvolle Führung und herausragende Innovationskraft, um das menschliche Potenzial zu entfalten und weltweit agierende Unternehmen zu stärken.

In einer Zeit, in der der Unterschied zwischen einem Champion und dem Zweitplatzierten sehr gering ist, verkörpert Tennis einen harten Wettbewerb, in dem daten- und erkenntnisgestützte Expertise einen Vorsprung positiv beeinflussen kann. Mithilfe von Infosys Topaz, einer AI-first-Lösung, die auf generativen und agentenbasierten KI-Technologien basiert, entwickelt Infosys gemeinsam mit Alcaraz und seinem Trainerteam eine KI-gestützte Spielanalyse sowie eine personalisierte Leistungsanwendung. Damit unterstützt das Unternehmen die Spielvorbereitung und die Strategie während des Spiels.

Über den Platz hinaus erstreckt sich die Partnerschaft auch auf gemeinsame Initiativen zwischen Infosys und der Carlos Alcaraz Foundation. Gemeinsam nutzen sie Technologien, um gesellschaftliche Wirkung mit Fokus auf „Tech-for-Good"-Initiativen zu erzielen.

Diese Partnerschaft baut auf dem jahrzehntelangen Engagement von Infosys auf, den Tennissport durch KI und digitale Innovation signifikant zu verändern. In den letzten zehn Jahren hat Infosys den Tennissport an die Spitze technologischer Exzellenz gebracht. Die Tennisplattform des Unternehmens hat datengestützte Spielstrategien für die führenden Spieler im gesamten Tennis-Ökosystem demokratisiert. Gleichzeitig hat Infosys das Erlebnis für Milliarden von Fans weltweit neu gestaltet. Die Partnerschaft mit Carlos Alcaraz markiert das nächste Kapitel der Mission von Infosys, den Tennissport durch KI zu fördern und dessen Einfluss auf die globale Sportgemeinschaft auszuweiten.

Carlos Alcaraz erklärt: „Ich fühle mich geehrt, mit Infosys zusammenzuarbeiten – einem Unternehmen, das ich aufmerksam verfolgt und bewundert habe, weil es den Tennissport durch Technologie transformiert. Die Innovationen von Infosys bedeuten ein neues Niveau für den Sport – für Spieler, Trainer und Fans gleichermaßen. Auf höchstem Level sind es oft kleine Details, die den größten Unterschied ausmachen. Ich bin immer auf der Suche nach Wegen, mich zu verbessern – die Zusammenarbeit mit Infosys gibt mir die Möglichkeit, Daten und KI zu nutzen, um tiefere Einblicke in mein Spiel zu gewinnen. So kann ich meine Leistung steigern. Auch abseits des Platzes freue ich mich darauf, über meine Stiftung mit Infosys zusammenzuarbeiten und Technologie zu nutzen, um in Gemeinschaften auf der ganzen Welt etwas zu bewirken."

Sumit Virmani, Global Chief Marketing Officer bei Infosys: „Wir freuen uns sehr, Carlos Alcaraz als globalen Markenbotschafter willkommen zu heißen. Er verkörpert den Geist einer neuen Generation, die furchtlos und agil ist – und die Grenzen im Streben nach Spitzenleistungen immer weiter verschiebt. Bei Infosys teilen wir diese Leidenschaft für Innovation und Fortschritt: Wir nutzen Technologie, um das menschliche Potenzial zu erweitern. Gleichzeitig unterstützen wir unsere Kunden dabei, außergewöhnliche Ergebnisse zu erzielen. Gemeinsam mit Carlos Alcaraz freuen wir uns darauf, Leistung im Tennis neu zu definieren und Fortschritte sowohl auf als auch abseits des Platzes zu erzielen."

About Infosys

Infosys is a global leader in next-generation digital services and consulting. Over 330,000 of our people work to amplify human potential and create the next opportunity for people, businesses and communities. We enable clients in 63 countries to navigate their digital transformation. With over four decades of experience in managing the systems and workings of global enterprises, we expertly steer clients, as they navigate their digital transformation powered by cloud and AI. We enable them with an AI-first core, empower the business with agile digital at scale and drive continuous improvement with always-on learning through the transfer of digital skills, expertise, and ideas from our innovation ecosystem. We are deeply committed to being a well-governed, environmentally sustainable organization where diverse talent thrives in an inclusive workplace.

Visit www.infosys.com to see how Infosys (NSE: INFY) (BSE: INFY) (NYSE: INFY) can help your enterprise navigate your next.

Safe Harbor

Certain statements in this release concerning our future growth prospects, or our future financial or operating performance, are forward-looking statements intended to qualify for the 'safe harbor' under the Private Securities Litigation Reform Act of 1995, which involve a number of risks and uncertainties that could cause actual results or outcomes to differ materially from those in such forward-looking statements. The risks and uncertainties relating to these statements include, but are not limited to, risks and uncertainties regarding the execution of our business strategy, increased competition for talent, our ability to attract and retain personnel, increase in wages, investments to reskill our employees, our ability to effectively implement a hybrid work model, economic uncertainties and geo-political situations, technological disruptions and innovations such as artificial intelligence ("AI"), generative AI, the complex and evolving regulatory landscape including immigration regulation changes, our ESG vision, our capital allocation policy and expectations concerning our market position, future operations, margins, profitability, liquidity, capital resources, our corporate actions including acquisitions, and cybersecurity matters. Important factors that may cause actual results or outcomes to differ from those implied by the forward-looking statements are discussed in more detail in our US Securities and Exchange Commission filings including our Annual Report on Form 20-F for the fiscal year ended March 31, 2025. These filings are available at www.sec.gov. Infosys may, from time to time, make additional written and oral forward-looking statements, including statements contained in the Company's filings with the Securities and Exchange Commission and our reports to shareholders. The Company does not undertake to update any forward-looking statements that may be made from time to time by or on behalf of the Company unless it is required by law.

Video: https://mma.prnewswire.com/media/2956920/Carlos_Alcaraz_Infosys.mp4

Logo: https://mma.prnewswire.com/media/633365/5460444/Infosys_Logo.jpg

Infosys_Logo

 

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/siebenfacher-grand-slam-sieger-carlos-alcaraz-ist-globaler-markenbotschafter-von-infosys-302743095.html

Other news

Neue Führung, alte Ziele: Porsche bestätigt Ausblick trotz Sonderkosten

30.04.2026

Porsche startet mit einem deutlichen Dämpfer ins Jahr, hält aber an seinen Zielen fest. Der Sport- und Geländewagenbauer setzte im ersten Quartal rund 8,4 Milliarden Euro um, ein Rückgang von etwa 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das operative Konzernergebnis sank um gut ein Fünftel auf 595 Millionen Euro, die operative Umsatzrendite ging von 8,6 auf 7,1 Prozent zurück. Unter dem Strich fiel der Gewinn nach Steuern um rund ein Viertel auf 391 Millionen Euro. An der Börse kamen die Zahlen dennoch vergleichsweise gut an: In einem schwachen Gesamtmarkt legte die Aktie um 1,6 Prozent auf 41,17 Euro zu.

Analysten hatten im Vorfeld bereits mit einem Gewinnrückgang gerechnet, unter anderem wegen des anhaltend schwierigen Umfelds in China und höherer Belastungen in den USA. Im Konsens war von einem Ergebnisminus von etwa 25 Prozent und einer niedrigeren Rendite ausgegangen worden. Citi-Analyst Harald Henrikse hob hervor, dass sich die operative Marge im Kerngeschäft ohne Sonderkosten bei rund 8 Prozent stabilisiere – angesichts des derzeitigen Absatzniveaus sei das bemerkenswert und deute darauf hin, dass Porsche die Talsohle bei der Profitabilität erreicht haben könnte. Jefferies verwies darauf, dass das operative Ergebnis rund sieben Prozent über den Markterwartungen gelegen habe, gestützt durch das Modellmix und eine disziplinierte Preisstrategie.

Das Management führt den Rückgang der Auslieferungen – minus 14,7 Prozent auf 60.991 Fahrzeuge – auf eine gezielte Volumensteuerung zurück. Die Strategie "Value over Volume" priorisiert Margen über Stückzahlen und wird durch eine stärkere Gewichtung renditestarker Modelle wie GT-Varianten untermauert. Gleichzeitig lasten Sondereffekte auf den Zahlen: Finanzchef Jochen Breckner bezifferte die im Quartal angefallenen Sonderkosten für den laufenden Strategiewechsel auf rund 100 Millionen Euro, für das Gesamtjahr werden 800 bis 900 Millionen Euro erwartet. Zusätzlich schlagen höhere US-Importzölle mit etwa 200 Millionen Euro allein im ersten Quartal zu Buche.

Vor diesem Hintergrund bestätigt Porsche seinen Ausblick für das Gesamtjahr. Der Konzern rechnet weiterhin mit einem Umsatz zwischen 35 und 36 Milliarden Euro und einer operativen Umsatzrendite von 5,5 bis 7,5 Prozent. Die derzeitige Marge von 7,1 Prozent liegt damit am oberen Ende der Spanne, dürfte aber im weiteren Jahresverlauf stärker von Sonderkosten belastet werden. Der Umbau unter dem neuen Vorstandschef Michael Leiters, der das Unternehmen nach einem massiven Ergebniseinbruch im vergangenen Jahr in den Krisenmodus geführt hat, könnte bereits vor dem für Oktober angesetzten Kapitalmarkttag weitere strategische Entscheidungen bringen. Mögliche Auswirkungen des Iran-Konflikts sind in der Prognose bislang nicht berücksichtigt.