TOKIO, 14. April 2026 /PRNewswire/ -- SwitchBot, ein führender Anbieter von KI-gestützten verkörperten Home-Robotik-Systemen, hat heute die Markteinführung des SwitchBot Wiederaufladbarer Bot bekannt gegeben, einer neuen Version seines Kultklassikers SwitchBot Bot.

Die neue Version wurde unter Beibehaltung der Einfachheit und Vielseitigkeit entwickelt, die das Original zu einem Kultklassiker gemacht haben, verfügt nun aber über einen integrierten Akku und bietet damit ein komfortableres und nachhaltigeres Smart-Control-Erlebnis.
Seit seiner Markteinführung gilt der SwitchBot Bot als eine der einfachsten Möglichkeiten, Alltagsgeräte zu smarten Geräten zu machen: Durch das physische Betätigen von Kippschaltern und One-Way-Tasten lassen sich Geräte automatisieren, ohne dass eine komplexe Installation oder ein Austausch erforderlich ist.
Der Wiederaufladbarer Bot baut auf dieser Grundlage auf und verbessert die Benutzerfreundlichkeit durch ein wiederaufladbares Design, das häufige Batteriewechsel überflüssig macht, während die kompakte Bauweise und die einfache Handhabung beibehalten werden.
Ein intelligenteres, nachhaltiges Upgrade
Das Herzstück des Upgrades ist ein wiederaufladbarer 370-mAh-Lithium-Akku, der es dem Gerät ermöglicht, mit einer einzigen Ladung (bei einmaligem Drücken pro Tag) bis zu 6 Monate lang zu funktionieren, wobei die Aufladung über einen Typ-C-Anschluss erfolgt. Dies senkt die langfristigen Wartungskosten und minimiert die Umweltbelastung, was diese Lösung zu einer nachhaltigeren Wahl für Nutzer macht, die in ihrem Haushalt auf mehrere Bots zurückgreifen.
Trotz des Upgrades verfügt der SwitchBot Wiederaufladbarer Bot weiterhin über alle Funktionen, die Nutzer am Original so schätzen: eine schnelle, werkzeuglose Installation mit Klebestreifen, Unterstützung sowohl für Druckschalter als auch für Kippschalter und eine Steuerung über die App oder per Sprachbefehl, wenn er mit einem SwitchBot-Hub gekoppelt ist.
Nahtlose Smart Home-Integration
In Verbindung mit einem SwitchBot Matter-fähigen Hub unterstützt der Wiederaufladbarer Bot die Fernsteuerung, Sprachbefehle und Automatisierung über die wichtigsten Smart-Home-Ökosysteme, darunter Alexa, Google Assistant und Apple Home (über Matter-fähige Hubs). Benutzer können Routinen erstellen, beispielsweise um Geräte zu festgelegten Zeiten einzuschalten oder Geräte anhand von Sensordaten zu aktivieren.
Ausbau der Automatisierung im Alltag
Der SwitchBot Wiederaufladbarer Bot setzt die Mission von SwitchBot fort, Smart Homes zugänglicher zu machen, indem er die Automatisierung auf Geräte ausweitet, die normalerweise nicht vernetzt werden können. Ob es darum geht, eine Heizung einzuschalten, einen Aufzugsknopf zu drücken oder eine Kaffeemaschine zu aktivieren – der Bot bietet eine einfache, unauffällige Lösung, die in realen Umgebungen funktioniert.
Preise und Verfügbarkeit
Der SwitchBot Wiederaufladbarer Bot ist auf der offiziellen SwitchBot-Website und in den SwitchBot-Shops bei Amazon erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 33,99 USD / 33,99 GBP / 33,99 EUR / 49,99 CAD.
Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von SwitchBot. Folgen Sie SwitchBot außerdem auf X, Instagram, Facebook und YouTube.

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Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat Beschäftigte der Postbank zu bundesweiten Warnstreiks aufgerufen und damit den laufenden Tarifkonflikt mit dem Deutsche‑Bank‑Konzern eskaliert. Für Donnerstag, den 30. April, und Samstag, den 2. Mai, sind Arbeitsniederlegungen im Filialvertrieb geplant. Kunden müssen sich darauf einstellen, dass zahlreiche Standorte vorübergehend schließen oder ihren Betrieb deutlich einschränken. In Delmenhorst etwa blieb die Filiale an der Mühlenstraße am Donnerstag komplett geschlossen, betroffen waren dort auch die Schalter der Deutschen Post.
Verdi verhandelt für rund 9000 Beschäftigte der ehemaligen Postbank, die seit 2018 vollständig zur Deutschen Bank gehört. Die Gewerkschaft fordert eine Erhöhung der Gehälter um acht Prozent, mindestens jedoch 300 Euro pro Monat. Auszubildende sollen 200 Euro mehr erhalten. Darüber hinaus drängt Verdi auf Beschäftigungs- und Standortsicherung sowie einen verbindlichen Rechtsanspruch auf Weiterbildung, etwa im Zusammenhang mit neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz.
Verdi-Verhandlungsführer Jan Duscheck kritisierte das bisherige Angebot der Arbeitgeberseite als unzureichend. Es spiegele weder die wirtschaftliche Lage der Deutschen Bank noch die hohe Belastung in den Betrieben wider, sagte er. Mit den Warnstreiks wollten die Beschäftigten ein Signal senden, dass sie bereit seien, für „faire Einkommen und verlässliche Perspektiven“ einzutreten. Bereits nach der ersten Verhandlungsrunde am 15. April hatte die Gewerkschaft Protestmaßnahmen angekündigt; in einer früheren Tarifrunde im Jahr 2024 waren nach mehreren Runden und wiederholten Warnstreiks Einschränkungen im Kundenservice die Folge.
Im Mittelpunkt der laufenden Tarifrunde stehen neben der Entgeltfrage auch die Folgen der Integration der Postbank in die Deutsche Bank. Filialschließungen, organisatorische Veränderungen und die generelle Transformation der Privatkundenbank sorgen nach Angaben von Verdi in vielen Bereichen für Verunsicherung unter den Beschäftigten. Wie stark die aktuellen Warnstreiks den Betrieb der Filialen an den beiden Aktionstagen tatsächlich beeinträchtigen werden, dürfte auch die Ausgangslage für die nächste Verhandlungsrunde prägen, die für den 18. Mai in Frankfurt angesetzt ist.